Das Flatterband des Grauens

Es ist nicht alles um Maximas Abenteuer beim Erobern ihrer neuen Umgebung so ‚easy-peasy‘, sie hat auch ihre Probleme. Zum Beispiel kann man nicht so richtig vorhersehen, wovor sie sich fürchtet. Hier ist ein Beispiel dafür, nämlich das offensichtlich für sie ganz und gar schreckliche Flatterband des Grauens, obwohl es in dem Moment völlig reglos quer über dem Weg am Boden lag:

2021-08-05 LüchowSss MAXI und das Flatterband des Grauens (1x3)

Die Fotos der Collage sind vom Morgenspaziergang am 5. August 2021 in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen, aber das Problem besteht weiter, wir hatten es heute auch: da bewegte es sich leider auch noch im Wind, weil jemand das Warndreieeck weggenommen hatte.

Das Flatterband soll Autofahrer davon abhalten, über einen wasserführenden Schlauch zur Feldberegnung zu fahren und bleibt uns vermutlich noch einige Zeit erhalten. Wir werden es also wieder und wieder besuchen, und ich hoffe, dass Maxima dabei ihre Angst langsam abbaut.

23 Gedanken zu “Das Flatterband des Grauens

  1. So ein unbekanntes Flatterband kann ja auch gefährlich werden :-) Da ist sie halt vorsichtig. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Nein, Spaß beiseite, das kriegt sie ganz sicher noch hin. Sie hat ja liebevolle Unterstützung. Wir haben zwar keinen Hund, aber zwei Katzen, wovon eine völlig verängstigt aus dem Tierheim zu uns kam. Es hat ewig gedauert, bis wir da Vertrauen aufbauen konnten. Aber es hat sich gelohnt und ich freue mich jeden Tag über sein Vertrauen.

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    • In solchen Fälle sind die Unterschiede zwischen Hunden und Katzen wahrscheinlich nicht so gross. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich hatte früher schon mal eine Hündin aus dem Tierheim, die auch alle möglichen Ängste zeigte, und die meisten davon legte sich, bis auf eine grundsätzliche spontane Schreckhaftigkeit, aber solche Unterschiede gibt es bei Menschen ja genauso.

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      • Menschen kriegen ja auch oft nicht alles los, was sie erlebt haben und was sie geprägt hat. Das ist bei Tieren vermutlich kaum anders. Immerhin hat Hein soviel Vertrauen zu uns, dass er sich genussvoll die Wampe kraulen lässt. Mehr geht bei Tieren ja nicht. Den Bauch hinhalten erfordert Vertrauen. Wenn andere Menschen in die Wohnung kommen, ist er unter dem Bett, aber das ist ja nicht dramatisch. Allerdings können wir ihn auch nicht weggeben, wenn wir im Urlaub sind. Urlaubsplanung ist immer etwas schwierig, bzw. wir können eben nur so lange weg, wie wir die beiden alleine lassen können, da wir auch niemanden (mehr) haben, der sich hier in der Wohnung kümmert. Aber das ist dann so.

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        • Katzen wollen lieber zuhause bleiben, das ist schwieriger. Die wenigen Male wo wir in all den Hundejahren mal ohne Hund weggefahren sind, betragen auch nur ein paar Tage, es muss gut passen oder gar nicht. Ist eben so.

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  2. Diese Warnfarben am Flatterband auf fast Augenhöhe muss für Bongo wirklich beängstigend sein und wird vielleicht, hoffentlich eine Sache der Gewohnheit, wenn ihr nun öfter über diese „Barriere“ müsst.
    Liebe Grüße, Hanne

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  3. 😆Durch dieses Flatterband bin ich die letzten Tage auch durch. Hinten ist es einfach, vorne muss ich mein Rad über das Rohr heben. Abenteuer pur……Grüße an den Hund, das erste Mal (hinten) habe ich mich auch erschreckt und überlegte, ob ich umkehren soll. Aber ich wollte einmal mutig sein und habe es gewagt……..

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