Gebänderte Langhornmotte, das Weibchen dazu

Am 11. Juni 2021 zeigte ich> eine männliche Gebänderte Langhornmotte Nemophora degeerella, auch Degeers Langfühler genannt, deren immens lange Fühler etwa der 4-fachen Flügel-Länge entsprechen; um direkt zu vergleichen, habe ich das Foto als erstes Bild noch einmal in diesem Beitrag eingefügt: Die Art aus der Familie der Miniersackmotten Incurvariidae ist dämmerungs- und tagaktiv und„Gebänderte Langhornmotte, das Weibchen dazu“ weiterlesen

Kandelaber-Königskerzen mit Blüten und Braunwurzmönchen

Die erste Kandelaber-Königskerze Verbascum olympicum, kaufte ich als Jungpflanze im Frühsommer 2016, seitdem erhalten ihre Nachkommen im etwa dreijährigen Rythmus die „Thronfolge“. Auch in diesem Sommer gelangen wieder einige an verschiedenen Stellen im Garten zur Blüte: Sie haben in den vergangenen zwei Wochen sehr eindrucksvoll von der Grundrosette aufragende „Kerzen“ emporgeschoben, an denen sich vor„Kandelaber-Königskerzen mit Blüten und Braunwurzmönchen“ weiterlesen

Acker-Witwenblumen mit Besuchern

Wieder ein Beitrag zu den Acker-Witwenblumen Knautia arvensis, die in diesem Jahr auf einer der Wieseninseln in grosser Zahl blühen und vor allem Wild- und Honibienen, Hummeln und Käfer anziehen, und gelegentlich einen Schmetterling, meistens Kleine Kohlweisslinge. ein Weissling Pieris … unbestimmte dunkle Wildbiene Honigbiene Apis mellifera Raufüssige bzw. Braunbürstige Hosenbiene Dasypoda hirtipes Gebänderte Furchenbiene„Acker-Witwenblumen mit Besuchern“ weiterlesen

Gebänderte Langhornmotte – Nemophora degeerella – im Garten

Die Gebänderte Langhornmotte Nemophora degeerella, auch Degeers Langfühler genannt, schwirrt zur Zeit besonders im Bereich zwischen Wieseninsel und Sträuchern umher;  mit etwas Glück konnte ich eine sitzend und ruhig erwischen. Diese kleinen Falter haben ein hübsches Muster, und die verblüffend langen Fühler der Männchen insgesamt aufs Bild zu bekommen, kann schwierig werden. Die Fühler der„Gebänderte Langhornmotte – Nemophora degeerella – im Garten“ weiterlesen

Hahnendorn mit Besuchern

Im späten Mai entdecket ich auf dem Laub vom Hahnendorn bzw. Hahnensporn-Weißdorn Crataegus crus-galli eine kleine, haarige und schwarze Raupe, für eine Bestimmung noch klein, aber sonst war noch nicht viel „Insektenverkehr“ zu beobachten. Heute früh fand ich die weissen Blüten mit den purpurfarbenen Pollensäckchen geöffnet, und bis mittags habe ich einige Fotos für diese„Hahnendorn mit Besuchern“ weiterlesen

Acker-Witwenblumen

In diesem Jahr ist der Bestand an Acker-Witwenblumen Knautia arvensis auf einer der Wieseninseln zu meiner Überraschung um ein Vielfaches grösser als im vorigen. Die gute Regenversorgung hat sie reichlich und hoch wachsen lassen, und es zeigen sich auch schon erste offene Blüten: Einzelne Blüten haben sich schon im Laufe der letzten beiden Woche geöffnet,„Acker-Witwenblumen“ weiterlesen

Kleiner Kohlweissling und Gundermann

Auch Kleine Kohlweisslinge  Pieris rapae besuchen gelegentlich die blauvioletten Blüten vom Gundermann Glechoma hederacea. Zwar hatte ich im April schon bei dem raren Schönwetter einige Exemplare fliegen sehen, dennoch sind dies die ersten Fotos dieser Art in diesem Jahr, wobei es hier in Feld und Garten bisher insgesamt wegen des kühlen und regnerischen Wetters den„Kleiner Kohlweissling und Gundermann“ weiterlesen

Mein erstes Tagpfauenaugen-Foto 2021

Gelegentlich flogen an warmen, sonnigen Tagen schon Tagfalter durch den Garten: Zitronenfalter, Kleine Füchse und Tagpfauenaugen, aber ohne dass ich sie hätte fotografieren können. Dies ist darum mein erstes Tagpfauenaugen-Foto 2021! Das Tagpfauenauge Aglais io, früher Inachis io, hat sich an einer besonnten Stelle auf den blühenden Purpurroten Taubnesseln Lamium purpureum niedergelassen. Zuletzt sah ich„Mein erstes Tagpfauenaugen-Foto 2021“ weiterlesen

Letzte Rainfarnblütenstände und über die Urheber der Löcher darin

Die letzten Blüten vom Rainfarn Tanacetum vulgare fotografierte ich Ende November auf einer der Wieseninseln im Garten. Von ihrer leuchtend goldgelben Pracht war nicht mehr viel übrig. Die Blüten sind mattgelb verblüht oder sogar schon braun gesprenkelt, oder wurden teilweise angefressen. Solche Löcher habe ich früher schon in herbstlichen Rainfarn-„Knöpfen“ gesehen, wusste aber über lange„Letzte Rainfarnblütenstände und über die Urheber der Löcher darin“ weiterlesen

Novemberrot

Zum diesjährigen Novemberrot gehören ganz zu Anfang sogar noch die roten Bänder auf den Flügeln eines Admirals, der sich am 1. November zeigte, und auch später noch Blumen neben den sich rot färbenden Blättern. Die Galerie umfasst Bilder aus nahezu drei Wochen mit allmählichen Veränderungen. Inzwischen hat sich das Bild gewandelt, die Schmetterlinge haben sich„Novemberrot“ weiterlesen

Novemberanfang

Der erste Tag im November machte es einem leicht und wartete in den sonnigen und warmen Mittagsstunden noch mit bunten Blumen und Schmetterlingen auf, genau wie am letzten Oktobertag:   Ein C-Falter Polygonia c-album und ein Admiral Vanessa atalanta besuchten die letzten Blüten vom Schmetterlingsflieder Buddleja davidii, und unweit davon blühte eine blaue Gartenprimel Primula„Novemberanfang“ weiterlesen

C-Falter fliegen sogar bis in den November

Wie Ende Oktober 2019 sind auch in diesem Jahr die C-Falter Polygonium c-album immer noch am Schmetterlingsflieder Buddleja davidii im Garten aktiv, sobald mittags die Sonne warm genug scheint. Dies sind die jüngsten Fotos: Bild 1 ist vom 28. Oktober 2020, Bild 2 sogar vom 1. November 2020, beide aus den Mittagsstunden. Ob es sich„C-Falter fliegen sogar bis in den November“ weiterlesen

Ende-Oktober-Garten

Die Wildgänse nehmen den Spätherbst nun schon ernst, ständig fliegen ihre V-Formationen über den Ende-Oktober-Garten hinweg, in dem zum Zeitpunkt der Fotos noch unentschieden schien, wie schnell der nahende und weniger freundliche Spätherbst über die Blüten und bunten Blätter an den Bäumen siegen würde.   Der Unterschied zu den Aufnahmen aus der ersten Oktoberwoche >„Ende-Oktober-Garten“ weiterlesen

Eine Raupe vom Zimtbären

Auf dem Weg des Spaziergangs vom Beitrag zuvor krabbelten immer wieder noch ziemlich kleine Raupen vom Zimtbären bzw. Rostflügelbären Phragmatobia fuliginosa. Es ist die Jahreszeit, in der man sie häufig auf Wegen spazierend findet, denn Nachkommen der 2. Zimtbären-Generation eines Jahres überwintern als aktive Raupen. Die letzte, die ich unweit des Zuhause-Gartens fand, trug ich„Eine Raupe vom Zimtbären“ weiterlesen