Gebänderte Langhornmotte, das Weibchen dazu

Am 11. Juni 2021 zeigte ich> eine männliche Gebänderte Langhornmotte Nemophora degeerella, auch Degeers Langfühler genannt, deren immens lange Fühler etwa der 4-fachen Flügel-Länge entsprechen; um direkt zu vergleichen, habe ich das Foto als erstes Bild noch einmal in diesem Beitrag eingefügt: Die Art aus der Familie der Miniersackmotten Incurvariidae ist dämmerungs- und tagaktiv und„Gebänderte Langhornmotte, das Weibchen dazu“ weiterlesen

Acker-Witwenblumen mit Besuchern

Wieder ein Beitrag zu den Acker-Witwenblumen Knautia arvensis, die in diesem Jahr auf einer der Wieseninseln in grosser Zahl blühen und vor allem Wild- und Honibienen, Hummeln und Käfer anziehen, und gelegentlich einen Schmetterling, meistens Kleine Kohlweisslinge. ein Weissling Pieris … unbestimmte dunkle Wildbiene Honigbiene Apis mellifera Raufüssige bzw. Braunbürstige Hosenbiene Dasypoda hirtipes Gebänderte Furchenbiene„Acker-Witwenblumen mit Besuchern“ weiterlesen

Gebänderte Langhornmotte – Nemophora degeerella – im Garten

Die Gebänderte Langhornmotte Nemophora degeerella, auch Degeers Langfühler genannt, schwirrt zur Zeit besonders im Bereich zwischen Wieseninsel und Sträuchern umher;  mit etwas Glück konnte ich eine sitzend und ruhig erwischen. Diese kleinen Falter haben ein hübsches Muster, und die verblüffend langen Fühler der Männchen insgesamt aufs Bild zu bekommen, kann schwierig werden. Die Fühler der„Gebänderte Langhornmotte – Nemophora degeerella – im Garten“ weiterlesen

Spitzwegerich als Insektenbüffet

Die Eigenschaften des Spitzwegerich Plantago lanceolata als für Insekten bedeutsam wird von vielen unterschätzt. Trotz ihrer Unauffälligkeit werden die pollenbömmelchen-bekränzten, pollenreichen Blütenstände gern von Wild- und Honigbienen, aber auch von pollenfressenden Käfern besucht, wie man auf den Fotos sehen kann: Am ersten blühenden Spitzwegerich sassen zugleich eine kleine Furchenbiene Lasioglossum, die darin herumwühlte, dass die„Spitzwegerich als Insektenbüffet“ weiterlesen

Rotbeinige Körbchen-Sandbiene an Hirtentäschel und Reiherschnabel

Vorige Woche beobachtete ich eine Rotbeinige Körbchen-Sandbiene an den kleinen Blüten von Gewöhnlichem Hirtentäschel Capsella bursa-pastoris und Gewöhnlichem Reiherschnabel Erodium cicutarium : Jedenfalls denke ich, es könnte sich am eheste um diese Sandbienenart handeln, die an den Reiherschnabelblüten orange Blütenpollen sammelte, aber auch ausgiebig die winzigen Hirtentäschel-Blüten besuchte, als wären die besonders nektarhaltig. – Die„Rotbeinige Körbchen-Sandbiene an Hirtentäschel und Reiherschnabel“ weiterlesen

Amsel-Wellness

Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, sieht man eine Amsel so in der Sonne liegen: diese weibliche Amsel Turdus merula fand ich morgens im Gras am Rande einer Wieseninsel bei einem wohltuenden Sonnenbad: Das Weibchen kann es brauchen, denn im nahen Bauernjasmin gibt es bereits wieder ein neues Nest. – Foto vom Morgen des 28.„Amsel-Wellness“ weiterlesen

Kleiner Kohlweissling und Gundermann

Auch Kleine Kohlweisslinge  Pieris rapae besuchen gelegentlich die blauvioletten Blüten vom Gundermann Glechoma hederacea. Zwar hatte ich im April schon bei dem raren Schönwetter einige Exemplare fliegen sehen, dennoch sind dies die ersten Fotos dieser Art in diesem Jahr, wobei es hier in Feld und Garten bisher insgesamt wegen des kühlen und regnerischen Wetters den„Kleiner Kohlweissling und Gundermann“ weiterlesen

Das Amselweibchen bei der Futtersuche

Die zutrauliche weibliche Amsel Turdus merula liess sich von mir bei der Futtersuche fotografieren und zeigte mir bei der Gelegenheit etwas, das ich bis dahin nicht wusste: entweder habe ich Schnegel im Garten oder eine graubeige Wegschneckenart, die ich hier vorher noch nie sah. Falls dies allerdings das einzige Exemplar seiner Art im Garten war,„Das Amselweibchen bei der Futtersuche“ weiterlesen

Weinbergschnecke in der Totholzhecke

Zur Zeit ist es zwar nicht warm, aber frostfrei und es regnet sogar erfreulich intensiv, so dass ausreichend Feuchtigkeit herrscht, um die Weinbergschnecken Helix pomatia  im Garten zum Umherspazieren anzuregen, aber kaum weiter als einen Radius von einem Meter um immernoch denselben Platz an der Totholzhecke: Hier ist eine der beiden, die ich seit dem„Weinbergschnecke in der Totholzhecke“ weiterlesen

Sand- und Honigbienen auf Löwenzahn

Nun blüht der Löwenzahn Taraxacum officinale und lockt Sand- und Honigbienen an, die begeistert auf die grosszügigen Nektar- und Pollenagebote der gelben Blüten eingehen. Zuerst waren nur Gewöhnliche Sandbienen Andrena flavipes darauf zu finden, mit schönen gelben Beinbürsten bei den Weibchen: … denen die Art nicht nur ihren wissenschaftlichen, lateinischen Namen Andrena flavipes verdankt, sondern auch„Sand- und Honigbienen auf Löwenzahn“ weiterlesen

Wieder ein Grosser Wollschweber

Die Grossen Wollschweber Bombylius major zu beobachten, wie sie im Garten bodennah umherschwirren und sie zu fotografieren werde ich so schnell nicht müde. Sie haben mit ihrem drolligen Aussehen eine ähnliche Wirkung auf mich, wie im Sommer die Taubenschwänzchen, ich muss einfach versuchen, noch ein weiteres Bild zu bekommen : Auf meinem aktuellen Foto sieht„Wieder ein Grosser Wollschweber“ weiterlesen

Wollschweber und Gundermann

„Wollschweber und Gundermann“ könnte ein netter Firmenname sein, oder sogar eine TV-Serie mit zweien, die berufsbedingt nicht voreinander weglaufen können, so dass … nein. Es geht um das fliegende Plüschkügelchen namens Grosser Wollschweber Bombylius major, das bei schönem Wetter nun wieder graubraun-pelzig und putzig mit vorgestrecktem Rüssel im Garten umherfliegt, um diesen dann bevorzugt den„Wollschweber und Gundermann“ weiterlesen

Wiedersehen mit Weinbergschnecken

Am vergangenen Montag war Nieselregenwetter, nicht hell, aber in gewisser Weise doch frühlingshaft, weil man das Grün vor den Augen wachsen zu sehen meinte, ob nun auf den Wieseninseln oder an den Zweigen. Ich machte also trotz des griesen Himmels und des fotoungünstigen Lichts nach dem Spaziergang mit Bongo eine kleine Gartenrunde mit der kleinen„Wiedersehen mit Weinbergschnecken“ weiterlesen

Die ersten Pelzbienen des Frühlings ’21

Die ersten hummelig-pummeligen Pelzbienen Anthophora plumipes waren in diesem Frühling drei Wochen später dran als > 2020, sie fliegen seit Mitte April. Die erste hielt ich zunächst für eine Baumhummel, die Weibchen sind nämlich dunkler als die heller bepelzten Männchen. Auf dem ersten Bild sieht man ein Weibchen: Die rundliche Statur, ihr sehr schneller Flug„Die ersten Pelzbienen des Frühlings ’21“ weiterlesen