Acker-Gelbsterne, Purpur-Taubnesseln und eine Feldhummel

Heute Morgen war es zwar rollkragenpullover- und mützenkalt, aber gab es etwas Sonne und blauen Himmel zwischen Wolkenhaufen in allen möglichen Schattierungen von Grau, und daher nahm ich die Kamera auf den Spaziergang . Die Blüten der Blutpflaumen Prunus cerasifera am Wegrand strahlten ihrem weisslichen Rosa weithin vor den sonst noch nahezu kahlen anderen Gehölzen.„Acker-Gelbsterne, Purpur-Taubnesseln und eine Feldhummel“ weiterlesen

Die ersten blühenden Gelbsterne diesen Frühlings

Gelbssterne Gagea spec. fand ich sonst immer zuerst an einem bestimmten Wegrand in der Feldmark, und hielt schon seit einigen Tagen nach ihnen Ausschau, fand aber bisher nur ihre grasähnlich aufragenden Blättchen, und selbst da muss man wissen, wonach man sucht: solange die kleinen Liliengewächse noch in Knospen stehen, fallen sie zwischen den umstehenden Gräsern„Die ersten blühenden Gelbsterne diesen Frühlings“ weiterlesen

Zaubernuss mit Flechten

Die rotblühende Hälfte der „doppelte Zaubernuss“, die Hamamelis x intermedia -Seite, blüht nun schon seit Februar, und die Anfangs richtig roten Blütenfransen verfärben sich immer weiter ins Gelbliche. Hübsch finde ich dazu die anwachsende Menge von bläulichgrünen und gellgrünen Flechtenarten, die sich über die Äste und Zweige ausbreitet, und etwas dunkelgrünes Moos ist auch mit„Zaubernuss mit Flechten“ weiterlesen

Zögerliches Gartenfrühjahrsgeschehen

„Zögerliches Gartenfrühjahrsgeschehen“ – der umständliche Titel, das lange Wort sollen mein Empfinden wiedergeben, dass irgendwie so gut wie nichts passiert im Garten, denn es ist zu kalt, selbst die Knospen an den Bäumen und Sträuchern schieben sich nur langsam voran, während einige von ihnen im vorigen Jahr am 10. März 2020 schon erste grüne Spitzen„Zögerliches Gartenfrühjahrsgeschehen“ weiterlesen

Gelb-Skabiosen in der 2. Januarhälfte

Etwas Schnee hatten wir inzwischen, einige Nächte und Tage hintereinander auch Frost, aber einige unbesiegbare Gallier Gelb-Skabiosen Scabiosa ochroleuca leisten nach wie vor Widerstand: Im Windschatten zwischen Gebäuden und Gehölzen blühen sie nach wie vor. Die Blüten sehen grünlich statt gelblich aus, manche vom Frost wie angefressen, und Wind und Niederschläge haben die Stängel gebeugt.„Gelb-Skabiosen in der 2. Januarhälfte“ weiterlesen

Unverzagte Nähkisselchen, im Januar

Viele Blüten wurden inzwischen durch die Witterung völlig zerstört, andere wirken dramatisch lädiert. Unverzagt frisch und mit neuen Knospen fand ich ein paar Blütenköpfchen in Rosa und Gelb. Beide Arten tragen ähnliche volksmündlichen Namen, heissen „Nähkisselchen“ auf Deutsch, auf Englisch „Pincushion“, Nadelkissen. Trotz ihrer Ähnlichkeiten bei Namen und Erscheinung handelt es sich um zwei verschiedene„Unverzagte Nähkisselchen, im Januar“ weiterlesen

Im Januar, mit Gelb-Skabiosen

Eigentlich sieht der Garten ganz normal aus für die Jahreszeit, braun und grün. Neujahrschnee haben wir schon seit vielen Jahren nur selten, Frost gelegentlich, tag- und nachtweise meistens. Für die neugepflanzten, jungen Sträucher und Bäume ist das wahrscheinlich gut so. Die Witterung ist feucht, der Boden auch, und unter dem schützenden Bogen, denen ich mit„Im Januar, mit Gelb-Skabiosen“ weiterlesen

Mitten im Dezember

Mitten im Dezember im Garten – es nieselt oder ist einfach nur grau, und wird nur selten für ein Viertelstünchen heller, das man dann gerade nutzen kann, oder auch nicht. Dies sind die heutigen Vormittagsbilder: 1. Der Fenchel Foeniculum vulgare nahe der Hauswand treibt trotz zwischenzeitlicher Frostgrade unbeirrt sein frisches Grün aus den alten Blattachseln„Mitten im Dezember“ weiterlesen

Sie blühen weiter

Sie haben sich weder von sommerlicher Hitze beeindrucken lassen noch von leichtem Frost, sondern blühen einfach weiter, den November hindurch und in den Dezember hinein. Gewöhnliche Graukresse Berteroa incana Wiesen-Schafgarbe Achillea millefolium Gelb-Skabiose Scabiosa ochroleuca Weisses Berufkraut Erigeron annuus Die Fotos sind vom  29. November und 2. Dezember 2020, aufgenommen auf verschiedenen Wieseninseln im Garten,„Sie blühen weiter“ weiterlesen

Nicht mehr und noch nicht zugleich: die „doppelte“ Zaubernuss

Zu Beginn wiederhole ich ein Foto von der „doppelten Zaubernuss“ vom 9. Oktober 2020 , mit einerseits hell- und gelbgrünen, andererseits scharlachroten und braunroten Blättern, braunen Knospen und gelben Blüten, dazu je ein passendes rotes bzw. hellgrünes Bändchen angeknüpft, um die Zweige auch nach dem Laubfall noch unterscheiden zu können. Von den gelb markierten Zweigen„Nicht mehr und noch nicht zugleich: die „doppelte“ Zaubernuss“ weiterlesen

Wer kann, der kann

Die Gelb-Skabiose Scabiosa ochroleuca im Garten überraschen mich zwar nicht mehr, faszinieren und erfreuen mich aber jeden Tag aufs Neue mit ihrem unermüdlichen, gegen die Kälte widerspenstigen Weiterblühen. Auch wenn Wind, Regen und Nachtfröste manche Blüten zausen – macht nichts, es kommen einfach neue nach. Vor allem auf der Wieseninsel beim Süsskirschbaum gibt es inzwischen„Wer kann, der kann“ weiterlesen

Gelb-Skabiose, auch im November unermüdlich

Die Gelb-Skabiose Scabiosa ochroleuca blüht auch im November noch unermüdlich weiter. Manche Stängel sind über vergangenen Monate ihrer langen Blütezeit meterhoch geworden, mit anderen Stängeln verstrickt tragen sie Blüten, Knospen und Samenstände zugleich, an anderen Stellen blüht bereits ihr kurzstängeliger Nachwuchs. Oft leistet das Weisse Berufkraut Erigeron annuus den Gelbskabiosen Gesellschaft, es hat eine ganz„Gelb-Skabiose, auch im November unermüdlich“ weiterlesen

Grün, Gelb, Orange und Rot

Im Grünen wird immer mehr Gelb, Orange, Rot oder Goldbraun sichtbar, obwohl noch einiges blüht, wie Efeu, Fäberkamille, Goldauge, Königskerzen, Löwenzahn, Nachtkerzen, Rainfarn, Ringelblumen und Zaubernuss, die sämtlich die letzten Herbstwochen noch einmal prächtig nutzen.   Die Galerie umfasst Fotos aus dem Zeitraum zwischen dem 7. bis 19. Oktober 2020, aufgenommen bei Rundgängen im Garten,„Grün, Gelb, Orange und Rot“ weiterlesen

Die „doppelte“ Zaubernuss im Oktober

Mitte September zeigte ich die „doppelte Zaubernuss“ noch als rätselhaft, und ich hatte den Zweigen mit den einerseits hell- und gelbgrünen, andererseits scharlachroten und braunroten Blättern je ein passendes rotes bzw. hellgrünes Bändchen angeknüpft, um sie auch nach dem Laubfall zu unterscheiden. Drei Wochen später hält der Strauch die Blütenknospen neben einigen verbliebenen roten Blättern„Die „doppelte“ Zaubernuss im Oktober“ weiterlesen