Wespen im Garten

Sie hatten einen späten Start in diesem anfangs so kühlen Frühling,  erst seit Mitte Mai liessen sich erste  Wespen im Garten blicken, und täglich mehrere sehe ich sogar erst seit Ende Mai, wie auch jagende Hornissen, die umhersausen. Doch bisher gibt es bei uns in diesem Jahr noch wenig Wespen zu beobachten, und auch noch„Wespen im Garten“ weiterlesen

Haus-Feldwespe zwischen ‚Trailblazer‘-Blutpflaumenblüten

Im März diesen Jahres zeigte sich bereits die erste Haus-Feldwespe Polistes dominula, auch Gallische  bzw. Französische Feldwespe genannt. Die Häufigkeit der Sichtungen hielt sich aber bisher sehr in Grenzen, es war ihnen einfach zu kalt. Diese hier fand ich auf Nahrungssuche an den Blüten der Blutpflaume Prunus cerasifera ‚Trailblazer‘. Bei dem abgebildeten Tier müsste es sich„Haus-Feldwespe zwischen ‚Trailblazer‘-Blutpflaumenblüten“ weiterlesen

Eine Feldwespe auch …

Gestern zeigte ich > eine Dunkle Erdhummel-Bombus terrestris-Königin beim Besuch von Flechtenbewuchs am Ast einer Kolkwitzie, heute eine Gallische  bzw. Französische oder auch Haus-Feldwespe Polistes dominula, die sich ebenfalls angelegentlich mit denselben Gelbflechten Xanthoria parietina beschäftigte, als gäbe es dort etwas Besonderes: Bisher habe ich noch keinen Text gefunden, in dem von nahrhaften Absonderungen der„Eine Feldwespe auch …“ weiterlesen

Unter den ersten Gästen

Unter den ersten Gästen an den ersten geöffneten Blüten der Krete oder auch Kriechen-Pflaume Prunus domestica subsp. insititia, war gestern auch gleich die erste Gallische Feldwespe Polistes dominula: Bis dahin hatte ich noch nirgends im Garten eine Gallische bzw. Französische oder auch Haus-Feldwespe gesichtet. Es müsste wohl eine Jung-Königin auf Nektarsuche sein. – Foto vom„Unter den ersten Gästen“ weiterlesen

Herbstastern & Insekten Anfang November

Das kräftige Lila der violetten Neubelgischen Glattblattastern Symphyotrichum novi-belgii entlang des Gartenzauns ist nach deren langer Blühphase ab Mitte August bis auf unauffällige Einzelblüten weitgehend und überraschend schnell verblüht und verschwunden. Das ausbleichende Blasslila der Asiatischen Wildastern ‚Asran‘ hält noch immer durch und das hochwachsende und sich dann niederlegende weissblühende „Novemberkraut“ Symphyotrichum spec., wie ich„Herbstastern & Insekten Anfang November“ weiterlesen

Die Nachtkerzen leuchten weiter

Die Gewöhnlichen Nachtkerzen Nachtkerzen Oenothea biennis leuchten auch Anfang Oktober noch weiter: Die Fotos sind vom 1 und 4. Oktober 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

Gallische Feldwespe an Zaubernuss-Blüten

Die gelben, fransigen Blüten der Virginischen Zaubernuss Hamamelis virginiana sind inzwischen vielfach aufgeblüht und liegen nach dem ersten Blätterfall freier als noch vor einer Woche, so dass auch Insekten auf die herb duftende Nektarquellen aufmerksam werden können. Die Feldwespen waren im Sommer sehr angetan von den intensiv riechenden Fenchelblüten, deshalb war ich wenig erstaunt, eine„Gallische Feldwespe an Zaubernuss-Blüten“ weiterlesen

Hornissen vs. Wespe

Sowohl Wespen als auch Hornissen patrouillieren zur Zeit tief über dem Boden, krabbeln sogar zwischen Gräser und unter Kräuter. So erbeutete diese Hornisse Vespa crabro eine der Kurzkopfwespen Vespula spec., obwohl Hornissen weder unverwundbar noch immun gegen deren Stiche sind: Hornissen registrieren aber individuelle Erfahrungen; durch wiederholte Erfolge spezialisieren sich manche sogar auf die Wespenjagd.„Hornissen vs. Wespe“ weiterlesen

Nachtkerzen-Blüten mit und ohne Insektenbesuch

Es gibt noch Blüten der Gewöhnlichen Nachtkerze Oenothea biennis im Garten, und ihre Leuchten kommt nun, wo andere Blüten weniger geworden sind, noch mehr zur Geltung. Ihre Blüten, aber auch die hohen Stängel und Blätter bieten vielen verschiedenen Insekten einen geeigneten Aufenthalt.   … und das bei jedem Wetter, Tag und Nacht. – Die Fotos„Nachtkerzen-Blüten mit und ohne Insektenbesuch“ weiterlesen

Über Töpfer- bzw. Pillenwespen und die letzten Sommer

In Deutschland kommen sieben Arten der zu den Solitären Faltenwespe gehörenden Gattung Eumenes vor. Ihre deutschsprachige Sammelbezeichnung als Töpferwespe oder Pillenwespe begründet sich durch die „Töpfchen“ aus Lehmgemisch, auch Urnen genannt, die sie als Brutzellen für ihre Nachkommen an hölzerne oder steinerne Untergründe kleben. In diesem Sommer sah ich bisher kaum Töpferwespen im Garten, und„Über Töpfer- bzw. Pillenwespen und die letzten Sommer“ weiterlesen

Unermüdliche Nachtkerzen

Die inzwischen in Europa mit geradezu unübersichtlicher eigener Unterartenbildung heimisch gewordenen Nachtkerzen haben ihren Ursprung in Nordamerika, wo sie den Ureinwohnern als Nahrungsmittel dienten. In Deutschland kennt man sie heutzutage nur als wild wachsend entlang von Bahnlinien, Strassenverläufen und auf Ruderalflächen. Aber sie können richtig viel, und für den Garten finde ich sie rundum empfehlenswert,„Unermüdliche Nachtkerzen“ weiterlesen

Spätsommerliche Blüten: die Hohe Fetthenne

Die Hohen, Grossen oder Prächtigen Fetthennen Sedum telephium bzw. Hylotelephium spectabile fangen immer erst an zu blühen, wenn andere wichtige Nektarpflanzen aufhören, die rotblättrige Hybride ‚Matrona‘ zuerst. Vor gut einer Woche öffnete sie erste Blüten, die aber erst langsam von den Insekten entdeckt werden.   Honigbienen, Ackerhummeln und Dunkle Erdhummeln, Wespen und Fliegen sind bereits„Spätsommerliche Blüten: die Hohe Fetthenne“ weiterlesen

Goldrutenliebhabergalerie

An den gelben Blütenwedeln der Kanadischen Goldrute Solidago canadensis sind immer viele, meistens kleinere Insekten zu sehen, und alle so durcheinander wie in der folgenden Galerie: da sind verschiedene, kleine Wespenarten, aber auch unterschiedliche Fliegen und Schwebfliegen fühlen sich von ihnen besonders angezogen. Gelegentlich kommen auch Wildbienen, oder kleine Käfer hinzu. Ich entdeckte auch eine„Goldrutenliebhabergalerie“ weiterlesen

Und wieder bei den Fenchelblüten

Die kühleren Regentage Anfang August haben die Blühdauer des ausladenden Fenchels Foeniculum vulgare am Haus wahrscheinlich verlängert, aber inzwischen verwandelten sich die gelbgrünen Blütendolden in grüne Samendolden und die doppelt-daumendicken Stängel neigen sich unter ihrem Gewicht immer weiter auseinander. Mit dem Wandel kommen immer weniger nahrungssuchende Besucher dorthin. Die länglichen, hellgrünen und innen noch saftigen„Und wieder bei den Fenchelblüten“ weiterlesen