Kirschbäume und -bäumchen

Den Kirschbäumen und -bäumchen im Garten sind diese Galerie und der erklärende Text gewidmet. Das ist notwendig, weil ich nicht von allen weiss, mit wem ich es zu tun habe. Bei den ersten drei Fotos ist es noch einfach: Die Blüten vom Bild 1 gehören zu einer der Filzkirschen Prunus tomentosa, die ich voriges Jahr„Kirschbäume und -bäumchen“ weiterlesen

Die Krete verblüht, es lebe „Prunus X“

Die Krete bzw. Kriechen-Pflaume Prunus domestica subspec. insitia , die sich aus der Unterlage einer kümmerlichen rotlaubigen Schlehe heraus zu einem kraftstrotzenden jungen Baum entwickelte, hatte diesen Frühling Pech mit der Witterung. Ihre Hauptblütezeit lief, bis auf ein, zwei Tage Anfang April > hier fast nur bei kühler Witterung ab, und so bekam sie nur„Die Krete verblüht, es lebe „Prunus X““ weiterlesen

Rätselhaft

Dieses braune und etwas glänzende Tierchen entdeckte ich vor wenigen Tagen an der Wand des Gartenhauses, und hielt es – nicht zuletzt wegen der darüberliegenden Spinnfäden – zunächst für eine mir unbekannte Spinne, also fotografierte ich es und hoffte, mithilfe des Bildes später mehr erkennen zu können. Am Pc-Monitor staunte ich nicht schlecht, als ich„Rätselhaft“ weiterlesen

Wilder Dost mit Insekten

Bevor der Juli ebenso endet, wie die Blütezeit des Wilden Dosts bzw. Oreganos Origanum vulgare sich langsam dem Verblühen nähert, müssen nochmal einige Fotos von seinen Insektenbesuchern gezeigt werden, bevor der grosse Boom an den kleinen rosa Blüten nachlässt:   Die schwarz und rotbraun gestreifte Kuckuckshummel, von der ich immernoch hoffnungsvoll annehme, sie sei eine„Wilder Dost mit Insekten“ weiterlesen

Goldfurchenbiene auf Wiesen-Schafgarbe

Ende Mai traf ich schon einmal so eine hübsch goldige Wildbiene auf der „Margeriteninsel“ im Garten. Im Blogbeitrag > hier bezeichnete ich sie als „Goldfurchenbiene“, einem Sammelbegriff für einander ähnliche, gold- bzw. goldgrünlich wirkende Furchenbienen, die als Unterart Seladonia innerhalb der Furchenbienen Halictus zusammengefasst werden. Am 21. Juli 2020 fotografierte ich diese offenbar weibliche Goldfurchenbiene„Goldfurchenbiene auf Wiesen-Schafgarbe“ weiterlesen

Kuckuckshummel, schwarz und rotbraun gestreift

Diese schwarz und rotbraun gestreifte Kuckuckshummel am Wilden Dost Origanum vulgare gibt mir gerade Rätsel auf, denn für eine Böhmische, eine Keusche oder auch eine Bärtige Kuckuckshummel ist das Hinterteil zu orange – da ist kein bisschen Weiss irgendwo zu erkennen. Vielleicht hat ja jemand anderes die gleiche Art schon einmal gesehen? Sie ist von„Kuckuckshummel, schwarz und rotbraun gestreift“ weiterlesen

Der erste Wasserdost diesen Sommers

Der erste Wasserdost Eupatorium cannabinum diesen Sommers öffnete seine kleinen rosa Blüten fast drei Wochen später als im Sommer 2019. Der Dürresommer hatte anscheinend eine Art mickeriger und kurzer Notblüte beschleuningt, während es sich dieses Jahr zur üblichen Zeit und viel besser anlässt. Die Hummeln haben die neue Nektarquelle schon in Besitz genommen, Schmetterlinge fehlen„Der erste Wasserdost diesen Sommers“ weiterlesen

Neues von der Eiche: Wer macht denn so etwas?

Die 2017 abgestorbene Eiche hat nach dem zweiten winterlichen Erscheinen der Austernseitlinge begonnen, Borke fallen zu lassen, so dass durch Insektenfrass ziselierte Reliefs, grobe Gänge und tiefe Bohrungen sichtbar wurden. Im Laufe des Frühlings bzw. Frühsommers wurden durch Wildbienen erste Löcher als Brutkämmerchen für ihre Larven aufgesucht und zugemörtelt. Vorgestern hat sich etwas neues, Rätselhaftes„Neues von der Eiche: Wer macht denn so etwas?“ weiterlesen

Keine Langfühler-Motte: wegen der „Nupsies“

Eigentlich wollte ich gestern Morgen bessere Fotos von den bronzebraun schimmernden Langfühlern ergattern, die ich gestern zeigte, statt desssen bekam ich im gleichen Gartenbereich einen weiteren, mir bisher unbekannten, in dem Licht schwarz aussehenden und allenfalls etwas violett schimmernden Langhornfalter vor die Linse – oder etwa nicht? Bis dahin dachte ich wegen meiner Langhornmotten-Erwartung und„Keine Langfühler-Motte: wegen der „Nupsies““ weiterlesen

Wahrscheinlich die letzten Bartiris- oder Schwertlilienblüten diesen Sommers

Wahrscheinlich sind dies die letzten Fotos von Bartiris- oder Schwertlilienblüten diesen Sommers, Iris barbata oder Iris germanica, die eine in Gelb-Rot und die andere in Lila mit einem zarten Hauch Vanillegelb an den Domblättern. Das pergamentähnliche Häutchen unterhalb der Blüte weist auf die Deutsche Schwertlilie Iris germanica hin, bei den lilafarbenen ist davon mehr vorhanden,„Wahrscheinlich die letzten Bartiris- oder Schwertlilienblüten diesen Sommers“ weiterlesen

Nochmals die Sandbiene

Hier ist nochmals dieselbe Sandbiene Andrena spec. zu sehen wie im Beitrag vorher, ergänzt durch ein zweites Foto, auf dem der Kopf besser zu sehen ist und der Hinterleib weniger im Schatten liegt. Oben ist sie wieder auf den Blüten des Perlmuttstrauches Kolkwitzia amabilis zu sehen, darunter auf einem Blatt vom Klatschmohn unterhalb des Strauches.„Nochmals die Sandbiene“ weiterlesen

Nur kleine Fliegen

Aufgrund der kühlen Temperaturen, mit denen der Ostwind gerade über die Feldmark weht, gibt es noch immer keine Bienen bzw. keine weiteren Interessenten für die weissen Blüten der Krete Prunus insititia , als schmale, kleine Fliegen, die sich an den windwackeligen Blüten und Zweigen schwer fotografieren lassen. … und zu dunkel war es ausserdem, wie„Nur kleine Fliegen“ weiterlesen

Krete ohne G

Voriges Jahr habe ich zwischen März und Juni lange an einem jungen Baum der Prunus-Gattung herumgerätselt, der sich aus der Unterlage einer kümmerlichen rotlaubigen Schlehe entwickelte, und der wegen seiner vitalen Eigenschaften für mich nun als Hauptakteur gilt. Nachdem Ende Mai > kirschpflaumenähnliche Früchte zu sehen waren, neigte ich zuerst zur Kirschpflaume, aber nachdem er„Krete ohne G“ weiterlesen

Echter oder Falscher Zunderschwamm?

Mit der Benennung der hier im Beitrag gezeigten Baumpilze an der Eiche komme und komme ich nicht irgendwie nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, denn die knubbeligen Jugendformen, mit denen sie aus dem Stamm zutage treten, fand ich bisher kaum auf Abbildungen, und die nach innen gewölbten Unterseiten, von denen ich hoffte, sie seien als typisches„Echter oder Falscher Zunderschwamm?“ weiterlesen