Noch spätere Feldtyhmian-Blüten

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Schrieb ich Anfang November von > späten Feldthymian-Blüten und hatte sogar Bilder von Honigbienen dazu, die ich am 3. November 2020 fotografierte, sind die Bienen zwar nun weg und es gab bereits gelegentlichen Frost, aber auch Ende November habe ich noch Blüten von Feld- oder Sandthymian Thymus serpyllum zu zeigen:

Ohne Foto kann ich bis heute also Anfang Dezember noch blühendem Feldthymian berichten. Die drei Fotos habe ich an verschiedenen Stellen im Garten am 29. November 2020 aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder der Galerie anklicken.

Purpur und Rosa im November

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Purpur und Rosa gelten nicht gerade als Herbstfarben, aber sie können im November einen beachtlichen Anteil an Farbpunkten für sich verbuchen. Manche davon waren „letzte Blüten“, aber andere haben vor neue Blüten nachzubilden, bis sie von winterlichen Temperaturen gestoppt werden.


Für die Galerie habe ich versucht, trotz formaler Überlegungen die zeitliche Abfolge einigermassen zu berücksichtigen, so dass die ältesten Fotos vom Novemberanfang oben, die jüngsten in der Reihenfolge unten stehen, die letzten Bilder sind sogar von heute. Die meisten von den gezeigten Blütenpflanzen blühen vereinzelt immernoch, lediglich der Schmetterlingsflieder hat sein Blühen nun vollkommen eingestellt, dafür ist der Erdrauch ein ausgesprochener „Spätaufsteher“, der gerade erst richtig in Form kommt.
Die im Beitrag zusammengefassten Fotos wurden im Garten zwischen dem 3. und dem 23. November 2020 aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken, ihre Untertitel sind oft noch genauer als hier auf den ersten Blick erkennbar.

Späte Feldtyhmian-Blüten

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In Beschreibungen von Feld- oder Sandthymian Thymus serpyllum, auch Quendel genannt, ist von einer Blütezeit zwischen Juni und September die Rede, aber der niedrig wachsende Halbstrauch kann viel länger blühen. Schneidet man ihn zurück, z.B. weil man ihn in der Küche als Gewürzkraut oder für Tee verwendet, bringt er bis in den späten Herbst rosa Blüten hervor. Honigbienen freut das ganz besonders, wie diese hier Anfang November:

Feldthymian meidet kalkhaltigen Boden. Für ihn soll es gröber sein, bzw. sandig, nicht zu nahrhaft und humosig, und er veträgt Trockenheit sehr gut. Man kann ihn rasenähnlich als problemlos betretbaren Bodendecker wachsen lassen und sogar mit dem Rasenmäher schneiden, ob er nun flächenbildend wächst, oder als eines von vielen Kräutern im Magerrasen steht. Bei mir im Garten gibt es beide Varianten.
Die Fotos vom blühenden Feldthymian Thymus serpyllum auf einer der Wieseninseln im Garten mit einer Buckfast-Honigbiene Apis mellifera sind beide vom 3. November 2020, aufgenommen im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.