Weinbergschnecke, die dritte

Nachdem ich > am 22. April ’21 die ersten beiden Weinbergschnecken Helix pomatia im Garten fand und an der Benjeshecke zusammenbrachte, und die eine > am 4. Mai ’21 beim „Bewohnen“ der Totholzhecke fotografierte  und  die zweite > am 5. Mai ’21 nur ein paar Fussbreit davon, zwischen Totholzhecke und Wieseninsel im Gras, … …„Weinbergschnecke, die dritte“ weiterlesen

Weinbergschnecke, die zweite

Die beiden Weinbergschnecken Helix pomatia haben sich kaum von dem Fleck entfernt, an dem ich sie zusammenbrachte. Während ich eine der beiden Weinbergschnecken im Garten beim „Bewohnen“ der Totholzhecke beobachtete, fand ich die zweite nur ein paar Fussbreit davon, zwischen Totholzhecke und Wieseninsel im Gras: Weinbergschnecken ernähren sich bevorzugt von weichen, welken Pflanzenteilen und Algenbewüchsen, und„Weinbergschnecke, die zweite“ weiterlesen

Weinbergschnecke in der Totholzhecke

Zur Zeit ist es zwar nicht warm, aber frostfrei und es regnet sogar erfreulich intensiv, so dass ausreichend Feuchtigkeit herrscht, um die Weinbergschnecken Helix pomatia  im Garten zum Umherspazieren anzuregen, aber kaum weiter als einen Radius von einem Meter um immernoch denselben Platz an der Totholzhecke: Hier ist eine der beiden, die ich seit dem„Weinbergschnecke in der Totholzhecke“ weiterlesen

Wiedersehen mit Weinbergschnecken

Am vergangenen Montag war Nieselregenwetter, nicht hell, aber in gewisser Weise doch frühlingshaft, weil man das Grün vor den Augen wachsen zu sehen meinte, ob nun auf den Wieseninseln oder an den Zweigen. Ich machte also trotz des griesen Himmels und des fotoungünstigen Lichts nach dem Spaziergang mit Bongo eine kleine Gartenrunde mit der kleinen„Wiedersehen mit Weinbergschnecken“ weiterlesen

Päuschen im Häuschen

Nach den trockenen Sommern gibt es weniger Häuschenschnecken, aber die Regenfälle bringen nun die noch vorhandenen hervor, die meisten am Fenchel oder in seiner Umgebung. Von dieser gebänderten Schnirkelschnecke kann ich nur annehmen, dass es sich um eine Hain-Bänderschnecke Cepaea nemoralis handelt: So tief in den grünen Fruchtstand vom Schmetterlingsflieder Buddleja davidii eingebettet ist nicht„Päuschen im Häuschen“ weiterlesen

Herbstliche Akelei mit Hain-Bänderschnecke

Die kühleren Tage locken die Schnecken wieder hervor, und ich freute mich besonders, diese nicht ganz einfarbige und doch nicht wirklich gestreifte, aquarellhaft und ungewöhnlich gefärbte Hain-Bänderschnecke wiederzusehen: Sie hängt an den trockenen Samenkapseln einer Akelei-Pflanze Aquilegia, als wüsste sie, wie gut ihr Aussehen harmoniert und von beiden hoffe ich, später Nachkommen im Garten zu„Herbstliche Akelei mit Hain-Bänderschnecke“ weiterlesen

Weinbergschnecke beim Morgenspaziergang

Die Weinbergschnecken Helix pomatia, die im Garten leben, sehe ich so selten, dass ich mich immer unglaublich freue, eine zu sehen und weiterhin von ihrer Anwesenheit ausgehen zu dürfen, so wie am vergangenen Dienstagmorgen nach dem Regen, als diese vom Rasen kommend dem Beet unter dem Weinspalier zustrebte und darin verschwand: Meine letzten beiden Weinbergschnecken-Begegnungen„Weinbergschnecke beim Morgenspaziergang“ weiterlesen

Goldrutenliebhabergalerie

An den gelben Blütenwedeln der Kanadischen Goldrute Solidago canadensis sind immer viele, meistens kleinere Insekten zu sehen, und alle so durcheinander wie in der folgenden Galerie: da sind verschiedene, kleine Wespenarten, aber auch unterschiedliche Fliegen und Schwebfliegen fühlen sich von ihnen besonders angezogen. Gelegentlich kommen auch Wildbienen, oder kleine Käfer hinzu. Ich entdeckte auch eine„Goldrutenliebhabergalerie“ weiterlesen

Der Fenchel – hoch, breit und belebt

Der Fenchel Foeniculum vulgare, welcher im Garten steht, hat sich inzwischen als Wilder Fenchel bzw. Bitterfenchel Foeniculum vulgare var. vulgare erwiesen und steht nun in seinem dritten Sommer, seit ich ihn als verirrten Sämling draussen aus der Feldmark mitgebracht habe, fast drei Meter hoch und über zwei Meter breit. Solche Ausmasse hatte er voriges Jahr höchstensDer Fenchel – hoch, breit und belebt“ weiterlesen

Wo das gesichelte Heu hinkommt

„Sicheln und dann einfach liegen lassen, oder wo kommt das „Heu“ hin?“ – lautete eine Kommentar-Frage zu > Wiesen-Schafgarbe im Juli, weil ich schrieb, diese mit der Handsichel mähen zu wollen. Die Antwort lautet: „Im Moment kann ich es gut brauchen, um damit neugepflanzte Sträucher im Wurzelbereich vor zu viel Sonneneintrahlung / Austrocknung zu schützen.„Wo das gesichelte Heu hinkommt“ weiterlesen

Blauviolett und Gelb

Fotos aus dem Garten, mit blühendem Leben in Blauviolett und Gelb, aber nicht nur im Pflanzenreich: neben gelbem Scharbockskraut Ficaria verna (1), zart blaulila Blüten am Rosmarinstrauch Rosmarinus officinalis (2), Märzveilchen Viola odorata (3), Garten-Hyazithen Hyacinthus orientalis in Blauviolett (4) und unscheinbarem Gelbstern Gagea (5) … … habe ich auch das erste Hain-Bänderschnecken-Pärchen Cepaea nemoralis„Blauviolett und Gelb“ weiterlesen

Die Regentage bringen sie wieder an den Tag

Die Regentage bringen sie wieder an den Tag: die wenigen Häuschenschnecken, die nach dem Sommer übriggeblieben sind, die Trockenheit und hungrigen Vögeln entgehen konnten. Diese Hain-Bänderschnecke Cepaea nemoralis, die hoch über dem Boden am Fenchel Foeniculum vulgare emporgeklettert ist, wirkt reichlich mitgenommen, zerschrammt das hellgelbe, dreifach braungestreifte Haus mit dem dunkel gesäumten Mund. Wahrscheinlich hat„Die Regentage bringen sie wieder an den Tag“ weiterlesen

„Hipp, hipp, hurra, Helix pomatia!“

„Hipp, hipp, hurra, Helix pomatia!“ – denn die Weinbergschnecken Helix pomatia, die im Garten leben, sah ich so lange nicht, dass ich annahm, sie seien der Dürre des vorigen Jahres oder einer der Krähen zum Opfer gefallen.   Vorigen Freitagmorgen, nach der Regennacht, sah ich sie am Morgen durch ein Beet … kann man auf„„Hipp, hipp, hurra, Helix pomatia!““ weiterlesen