Eichenblätter mit Eisrüschen

Die Stieleichen Quercus robur in der Gegend halten noch immer ihre braunen Blätter an den Zweigen fest, so dass der Frost den Eichenblättern einen schönen Schmuck mit dichten Rüschen aus fedrigen Eiskristallen angezaubert hat: Nachdem das derzeitige trübe und stürmisch-kalte Wetter so gar nicht fotogen ist, bin ich froh, noch einige Fotos vom 31. Januar„Eichenblätter mit Eisrüschen“ weiterlesen

Bunter Herbstspaziergang mit Bongo

Vorgestern war es windig und dem sonnig-blau und grauwolkig wechselhaftem Himmel war nicht anzusehen, dass es nieselte und woher der feine Nieselregen kam. Bongo und ich gingen spazieren und fanden es schön. Das Laub verfärbte sich bunt, Hagebutten und Vogelbeeren wetteiferten um das beste Rot, Purpurmützchen über orangefarbenen Pfaffenhütchen-Früchten verlockten, wie die braunen Eicheln am„Bunter Herbstspaziergang mit Bongo“ weiterlesen

Angeknabbert

Nicht nur ich finde die Austern-Seitlinge Pleurotus ostreatus lecker, die am Eichenstamm spriessen, auch verschiedene kleine Tiere haben sie ganz offensichtlich richtig zum Fressen gern: Es finden sich angenagte, weisslich herausgefressene Stellen und langgezogende Riefen in den glatten, rötlich-braunen Oberflächen, ausserdem wurden hier und da auch längliche, dunkle Mäuseköttelchen hinterlassen: Die eingeritzten Spuren können vielleicht„Angeknabbert“ weiterlesen

Die Pilze an der Eiche

Die Pilze an der Eiche vermehren sich gerade nicht, sie warten wahrscheinlich, bis es wieder kälter wird. Mitteleuropäische Austern-Seitlinge oder Austernpilze Pleurotus ostreatus fruktifizieren erst bei Temperaturen unter 11 °C, und auch die mir immer noch nicht näher bekannten Porlinge in ihrer Nachbarschaft verhalten sich ganz ähnlich. Der Wilde Wein, die Dreispitzige Jungfernrebe bzw. sogenannte„Die Pilze an der Eiche“ weiterlesen

Die Pilze im Garten sind „aufgewacht“

Die Pilze im Garten sind „aufgewacht“; morgendliche Taubildung und gelegentlicher Regen sowie die nächtliche Kühle haben verschiedene Arten aus dem Rasen und aus der abgestorbenen Eiche gelockt:   Verschiedene, hellbraunen Schirmpilze lugen aus dem Rasen; bei den kleineren nehme ich den Nelken- oder Feld-Schwindling Marasmius oreades an, auch oft Rasen-Schwindling genannt. Die kleinen weissen Boviste„Die Pilze im Garten sind „aufgewacht““ weiterlesen

Austern-Seitling, heruntergefallen

Inzwischen sind viele der gross herausgewachsenen Austern-Seitlinge Pleurotus ostreatus überreif vom Eichenstamm heruntergefallen und liegen um den Fuss der alten, abgestorbenen Eiche am Boden. Bei dem frostfreien Wetter lassen sich daran immer wieder kleine Tierchen beobachten, wie hier eine dunkle Fliege und eine weissliche Larve:   Der Austern-Seitling liegt auf der Oberseite seines Pilzkörpers, die„Austern-Seitling, heruntergefallen“ weiterlesen

„Ohren“ im Garten

Die Pilz-„Ohren“ im Garten fühlen sich bei der derzeitigen Witterung sehr wohl, die kürzlich noch als winzig gebloggten Austern-Seitlinge Pleurotus ostreatus an der Eiche sind innerhalb der vergangenen Woche wieder auf angenehme Speisegrösse herangewachsen, wie man auf dem linken der beiden Fotos sehen kann: Die Holunderpilze, Wolkenohrenpilze, Ohrlappenpilze bzw. Judasohren Auricularia auricula-judae auf dem zweiten„„Ohren“ im Garten“ weiterlesen

Unvorstellbar viele kleine Austern-Seitlinge

Mir scheint, die alte, abgestorbene Eiche birgt in ihrem Inneren inzwischen ein unvorstellbar umfangreiches Mycel von Austern-Seitlingen Pleurotus ostreatus, denn zur Zeit erscheinen zahllose kleine Pilzchen aus den Ritzen und Falten der Eichenrinde, zunächst mit hellem Stiel und kleinem, runden, graubraunen „Hütchen“, erst dann entwickeln sie die namensgebende, assymmetrische und überlappende Austerform. Vorige Woche schrieb„Unvorstellbar viele kleine Austern-Seitlinge“ weiterlesen

Austernpilzchen

Viele kleine Austernpilzchen erscheinen zur Zeit wieder zwischen grünem Moos aus den Falten der Eichenrinde. Korrekter heissen die jungen Baumpilze eigentlich Austern-Seitlinge Pleurotus ostreatus und erscheinen als typische Winterpilze immer erst bei Temperaturen von + 11°C abwärts. Andererseits fallen die Fruchtkörper bei zu vielen Frostgraden auch wieder in sich zusammen, deshalb gab es seit Ende„Austernpilzchen“ weiterlesen

Bilder vom Gartenrundgang in der Regenpause

Statt Blumen „blühen“ die Flechten auf Holz und Stein, auf dem ersten Bild kann man auf einem Feldstein einige helle Flecken als Frühstadien neben gut entwickelten, älteren Becher- und blätterähnlichen Fächer-Formen erkennen, auf dem zweiten Bild Gelbflechten und Moos von dem alten Haselast, den ich vor einigen Tagen > hier schon einmal zeigte. Auf dem„Bilder vom Gartenrundgang in der Regenpause“ weiterlesen

Am Wegrand

Am Wegrand bei Lüchow aufgenommene Bilder von einem Morgenspaziergang mit Bongo, mit Hagebutten an schon fast blattlosen Hundsrosensträuchern, aber frischem Gräser- und Kräutergrün, Löwenzahnblüten und riesigen Champigons am Rain und Blüten von Ölrettich und Echtem Lein auf dem Feld. Nichts Spektakuläres, aber so typisch für diesen Herbst, dessen Hauptfarbe bisher nicht die von gelben, roten„Am Wegrand“ weiterlesen

4x Herbstrot

Eine Galerie mit 4x Herbstrot aus den letzten Tagen … – Herbst? Finde den jahreszeitlichen Irrläufer in der Galerie:   Der Reihe nach zu sehen sind: 1. Gemeiner Schneeball Viburnum opulus mit roten Beeren und sich rotfärbendem Laub, 2. rote Blätter vom Wilden Wein, der Jungfernreben-Art Parthenocissus tricuspidata ‚Veitchii‘, mit Pilzen an der Eiche, 3.„4x Herbstrot“ weiterlesen

Immer mehr Pilze an der Eiche

Der Wilde Wein hat sich rot gefärbt, und immer mehr Pilze erscheinen aus der Eiche heraus. Bis auf die Austern-Seitlinge auf dem letzten Bild in der Galerie sind meine Benennungen unter den Fotos aber nicht wirklich sicher. Vor allem die „Kaugummis“ geben mir nach wie vor Rätsel auf, denn sie entwickeln sich zwar schnell, aber„Immer mehr Pilze an der Eiche“ weiterlesen

Nicht nur die Austern-Seitlinge

Bevor ich mit den Reisefotos beginne, ziehe ich die nach der Rückkunft aufgenommenen Gartenfotos vor, beginnend mit der abgestorbenen Eiche, die sich zunehmend zum Pilznährboden entwickelt. Die Austern-Seitlinge Pleurotus ostreatus haben die vergangenen vier Tage genutzt, um ungestört zu wachsen, zu reifen, auszubleichen und sich dünne, ausgefranste Ränder zuzulegen, aber innerhalb der wenigen Tagen haben„Nicht nur die Austern-Seitlinge“ weiterlesen