Kandelaber-Königskerzen mit Blüten und Braunwurzmönchen

Die erste Kandelaber-Königskerze Verbascum olympicum, kaufte ich als Jungpflanze im Frühsommer 2016, seitdem erhalten ihre Nachkommen im etwa dreijährigen Rythmus die „Thronfolge“. Auch in diesem Sommer gelangen wieder einige an verschiedenen Stellen im Garten zur Blüte: Sie haben in den vergangenen zwei Wochen sehr eindrucksvoll von der Grundrosette aufragende „Kerzen“ emporgeschoben, an denen sich vor„Kandelaber-Königskerzen mit Blüten und Braunwurzmönchen“ weiterlesen

Eine Raupe vom Zimtbären

Auf dem Weg des Spaziergangs vom Beitrag zuvor krabbelten immer wieder noch ziemlich kleine Raupen vom Zimtbären bzw. Rostflügelbären Phragmatobia fuliginosa. Es ist die Jahreszeit, in der man sie häufig auf Wegen spazierend findet, denn Nachkommen der 2. Zimtbären-Generation eines Jahres überwintern als aktive Raupen. Die letzte, die ich unweit des Zuhause-Gartens fand, trug ich„Eine Raupe vom Zimtbären“ weiterlesen

Gammaeule an Asiatischer Wildaster

In diesem wie auch im vorigen Jahr sah ich nur wenige Gammeulen Autographa gamma, erst ab dem Spätsommer … … und nur vereinzelt. Früher dagegen gehörten sie zu den häufigsten im Garten zu beobachtenden Schmetterlingen. Die drei Bilder einer Gammaeule entstanden beim Besuch einer Asiatischen Wildaster Aster ageratoides ‚Asran‘. Die Fotos sind vom 7. September„Gammaeule an Asiatischer Wildaster“ weiterlesen

Gelb-Skabiosen zum Augustende und Septemberanfang

Während andere Wiesenblumen sich im Laufe des August in ihrer Blüte erschöpft haben, kommen die Gelb-Skabiosen Scabiosa ochroleuca im Garten in Hochform: sie blühen und versäen sich, Sämlinge keimen unter der willkommenen Feuchtigkeit und gedeihen zügig, während die Blüten verschiedenen Insekten Nahrung bieten.   Vor allem fallen seit einigen Tagen zwei Schmetterlingsarten dadurch auf, dass„Gelb-Skabiosen zum Augustende und Septemberanfang“ weiterlesen

Und nocheinmal: Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder

Wenn neben mir beim Schmetterlingsflieder ein Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum auftaucht – wie könnte ich da widerstehen, auch wenn ich eigentlich etwas anderes zu fotografieren beabsichtigte? Die Fotos sind vom 15. August 2020, aufgenommen am Schmetterlingsflieder Buddleja davidii im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

Wieder ein Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder

Jetzt, wo es so heiss ist, lassen sich während der mittleren Tagesstunden wenig Insekten blicken, selbst die Schmetterlinge bevorzugen Blütenpflanzen in den Schattenpartien des Gartens und Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum bevorzugen an heissen Tagen ohnehin die Vormittags- und Spätnachmittagsstunden. Die Fotos der Bildtafel sind schon vor über einer Wochen entstanden, am 1. August 2020 am Schmetterlingsflieder„Wieder ein Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder“ weiterlesen

Mehr Falter am Schmetterlingsflieder

Seit etwa Mitte Juli finden sich mehr und mehr Falter im Garten ein und teilen ihre Aufmerksamkeit meist zwischen Wildem Dost und Schmetterlingsflieder Buddleja davidii, der um diese Zeit in Weiss, Purpur und purpurviolett zu blühen begann. Von den meisten im Garten herumfliegenden Tagfalterarten wird er gern besucht, von manchen sogar ausschliesslich. Inzwischen kommt es„Mehr Falter am Schmetterlingsflieder“ weiterlesen

Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder

Bisher liess sich den Sommer über kaum ein Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum im Garten blicken, darum überraschte mich dieses heute Mittag mit seiner Anwesenheit am Schmetterlingsflieder Buddleja davidii. Zum Glück hatte ich gerade keine Nahlinse mehr auf das Objektiv geschraubt, wie noch wenige Minuten zuvor! Die Fotos sind vom 31. Juli 2020 im Garten, Lüchow im„Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder“ weiterlesen

Synaphe punctalis hat keinen deutschen Namen

Der zu den Zünslern zählende Nachtfalter Synaphe punctalis ist weniger als drei Millimeter klein und hat offenbar keinen deutschen Namen, weil der hellbraune Zünsler sowohl optisch als auch in seinem Lebenswandel unauffällig ist. Seine ebenfalls nur bis 3mm langen, schwarzbraunen oder gräulichen Raupen leben unichtbar in Gespinströhren unterhalb von Grundblättern und Moosen und ernähren sich„Synaphe punctalis hat keinen deutschen Namen“ weiterlesen

Knotige Braunwurz mit Mönchs-Raupe

Das Beobachten der Entwicklungen an der Knotigen Braunwurz Scrophularia nodosa bereitet immer wieder Überraschungen, denn ich weiss nie, welche Gäste bei jedem weiteren Besuch an der Pflanze zu finden sind. Wieder sind es Raupen vom Nachtfalter namens Braunwurz-Mönch Cucullia bzw. Shargacucullia scrophulariae, nur sehen sie anders aus als die vorigen. Auf den ersten beiden Bildern„Knotige Braunwurz mit Mönchs-Raupe“ weiterlesen

Die Knotige Braunwurz und ihre Liebhaber

Ackerhummeln Bombus pascuorum sind an den den unauffällig kleinen, rotbraun-mit-grün gefärbten Blüten der Knotigen Braunwurz Scrophularia nodosa ständige Gäste, aber als ich wieder mal das Treiben dort beobachten wollte, entdeckte ich noch weitere Liebhaber der Pflanze, die Raupen einer Mönchsfalter-Art, die auf Braunwurzgewächse steht, vielleicht sogar vom Braunwurz-Mönch Cucullia bzw. Shargacucullia scrophulariae.   Die Raupen„Die Knotige Braunwurz und ihre Liebhaber“ weiterlesen

Sehrkleinfalter

Dieser Nachtfalter ist wesentlich kleiner als der Ockergelbe Blattspanner zuvor, seine Körperlänge mag kaum mehr als einen Zentimeter betragen. Wegen seiner unauffälligen Farben, der reliefartig wirkenden Struktur und dem Standort der Feinstrahl-Pflanze unterhalb des Dachüberstands hielt ich ihn zunächst für ein Textil-Flöckchen, das nestbauende Spatzen verloren haben mochten: Insektengesichter haben manchmal für die menschlichen Sehgewohnheiten„Sehrkleinfalter“ weiterlesen

Ockergelbe(r) Blattspanner

Der Ockergelbe Blattspanner Camptogramma bilineata, auch Wellenspanner, Löwenzahnspanner oder Brennnesselspanner genannt, gehört zu den Nachtfaltern aus der Familie der Spanner. Die mit nur 2-3 cm Spannweite kleinen, aber wegen der Farbe doch auffallenden Falter kommen weit verbreitet und in sehr verschiedenen Biotopen vor. Ihre Linien-Zeichnung ist variabel, und auch die Farbtönung, dennoch sind sie mit„Ockergelbe(r) Blattspanner“ weiterlesen

Mal wieder um die Kandelaber-Königskerzen herum …

Auch im späten Mai habe ich die Blattrosetten der Kandelaber-Königskerzen Verbascum olympicum an verschiedenen Plätzen im Garten aufgesucht, um ihre Wachstumsfortschritte zu beobachten, und welche Insekten sich dort finden liessen. Die Pflanzen bieten ihnen mit ihrem üppigen Blattwerk viel Unterschlupf und Lebensraum. Die vier Bilder der oberen Galerie zeigen sehr verschiedene Plätze im Garten, auf„Mal wieder um die Kandelaber-Königskerzen herum …“ weiterlesen