Feinstrahl mit Insekten im Juli

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Die Blüten des Feinstrahls bzw. des Weissen oder Einjährigen Berufkrauts Erigeron annuus ziehen selten grössere Insekten an, wie Bienen, Hummeln und  Tagfalter. Der Rapsweissling von Bild 1 ist eine Ausnahme. Kleine Bienen, Fliegen, Käfer und Wespen sind die Hauptbesucher der kleinen Blüten:

Seit fast einem Dutzend Jahren lasse ich den Feinstrahl im Garten weitgehend freie Platzwahl. Er erscheint durch Selbstaussaat auf Wieseninseln, zwischen Sträuchern oder Stauden in den Beeten, bevorzugt auf offenem Boden. Deshalb kommt er in den Wieseninseln nur vereinzelt hoch. Aber wenn er einmal blüht, begleiten die weissgelben Blüten das Gartenjahr vom Frühsommer bis in den Spätherbst bzw. zum ersten ernstzunehmenden Frost, wenn der spät eintritt, blüht der Feinstrahl auch bis Weihnachten – ist alles schon vorgekommen.
Die Fotos sind zwischen dem 2. und 24. Juli 2021 im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern und besseren Lesen der Untertitel anklicken.

Bunte Käfer-Vielfalt im Garten

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Eine bunte Bildersammlung von der Käfer-Vielfalt auf verschiedenen Blüten und Blättern im Garten:

 

Alles, was zählt, sind dabei die Angebote von Pollen und eine schöne Auswahl potentieller Beuteinsekten, für diejenigen unter ihnen, die so etwas mögen, z.B. die Marienkäfer. – Foto vom 30. Mai bis zum 9. Juni 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder zum Vergrössern anklicken, sie sind mit ausführlicheren Untertiteln versehen als in der Galerie angezeigt.

Mehr im Garten als im Blog

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Während der vergangenen Woche war ich noch mehr im Garten aktiv als im Blog als in den Wochen zuvor, in denen ich dennoch täglich für mindestens einen kleinen Artikel Zeit und Lust gefunden hatte, aber der Abschnitt der vergangenen Woche hat mich zu sehr geschafft, und ich bin froh, dass ich den hinter mir habe:

2019-08-11 LüchowSss Garten neues Beet vor der südlichen Hauswand

Vorher hatte ich schon mal angedeutet, dass Kandelaber-Ehrenpreis und Wasserdost unter der Hitze des Sommers 2018 und 2019 deutlich zeigten, wo im Garten sie am falschen Platz standen, und so hatte ich mir nach deren Abblühen vorgenommen, diese Stauden von ihrem Standorten im Beet vor der südlichen Hauswand an halbschattigere Plätze zu versetzen, und darum hatte ich das so nahezu frei werdende Beet neu zu gestalten, denn auch die Taglilien wirkten in diesen beiden heissen Sommer dort suboptimal untergebracht, obwohl sie schon, genau wie Wasserdost und Kandelaber-Ehrehpreis, mehrere Jahren lang diese Plätze inne hatten. Sie sind also auch umgezogen.

2019-08-11 LüchowSss Garten neues Beet vor der südlichen Hauswand (2)

Statt der oben genannten Stauden kamen weitere Garten-Eibischsträucher Hibiscus syriacus, Blauraute Perovskia atriplicifolia und Eselsohren Stachys byzantina ins Beet, Silberblatt-Salbei Salvia argentea, ausserdem Sämlingsrosetten der Kleinblütigen Königskerze Verbascum thapsus und Kronenlichtnelken Silene coronaria und einige Storchenschnabel-Pflanzen Geranium deren Sortennamen mir entfallen ist, die aber vorher so trockene Plätze inne hatten, dass ihnen der Umzug einige Meter weiter kaum schaden wird, und, als grösstes Wagnis, habe ich auch meine beiden grossen Rosmarine Rosmarinus officinalis umgesetzt, die viel zu beengt gestanden hatten.

In den nächsten Tagen werde ich mich erstmal vorwiegend auf das tägliche Giessen und Gut-Zureden beschränken, denn ich bin zugegebenermassen erstmal fix und foxi von „den paar Metern“ mit Pflanzen und Feldsteinen.
Fotos vom Nachmittag des 11. August 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.