Gelb-Skabiosen zum Augustende und Septemberanfang

Während andere Wiesenblumen sich im Laufe des August in ihrer Blüte erschöpft haben, kommen die Gelb-Skabiosen Scabiosa ochroleuca im Garten in Hochform: sie blühen und versäen sich, Sämlinge keimen unter der willkommenen Feuchtigkeit und gedeihen zügig, während die Blüten verschiedenen Insekten Nahrung bieten.   Vor allem fallen seit einigen Tagen zwei Schmetterlingsarten dadurch auf, dass„Gelb-Skabiosen zum Augustende und Septemberanfang“ weiterlesen

Gelb-Skabiose mit Gelbbindiger Furchenbiene Halictus scabiosae (Männchen)

Am 22. August 2020 zeigte ich eine weibliche, fast bis zur Unkenntlichkeit abgeriebene Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae > hier. In diesem Beitrag ist ein Männchen derselben Art beim Besuch der Gelb-Skabiosen Scabiosa ochroleuca im Garten zu sehen: Zum Glück ist dieses Männchen eindeutig, denn Gelbbindigen Furchenbiene Halictus scabiosae beobachte ich zwar bereits seit 2018 regelmässig„Gelb-Skabiose mit Gelbbindiger Furchenbiene Halictus scabiosae (Männchen)“ weiterlesen

Gelb-Skabiose mit Gelbbindiger Furchenbiene Halictus scabiosae (Weibchen)

Die Gelb-Skabiose Scabiosa ochroleuca blüht unermüdlich, jede Pflanze bringt ständig neue Blüten hervor. Auf einer den Blüten begegnete mir diese Wildbiene, die offenbar schon ein langes Leben hinter sich hat: Auch wenn die Behaarung des alten Weibchen abgerieben ist, müsste es sich um eine Gelbbindigen Furchenbiene Halictus scabiosae handeln, denn die Art beobachte ich seit„Gelb-Skabiose mit Gelbbindiger Furchenbiene Halictus scabiosae (Weibchen)“ weiterlesen

Die ersten Herbstastern-Blüten werden bereits von Insekten besucht

Der halbe August ist vorüber, aber gefühlt ist der September schon nah, seit sich die ersten lila Herbstastern-Blüten öffneten, und das war, wie im vergangenen Jahr auch, schon vor zwei Wochen, Anfang August. Seitdem haben verschiedene Bienen und Schwebfliegen das neue Blütenangebot entdeckt, unter anderem diese:   Neubelgische Glattblatt-Aster Symphyotrichum novi-belgii oder, mit dem alten„Die ersten Herbstastern-Blüten werden bereits von Insekten besucht“ weiterlesen

Auch wieder da: die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae

Sie war die „Wildbiene des Jahres 2018“, die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae, und Ende Juni 2018 > hier beobachtete ich die wärmeliebende Art zum ersten Mal hier bei uns und in meinem Garten. Wegen der namensgebenden Doppelbänderung auf dem Hinterleib kann man sie schwerlich verwechseln.   Wegen ihrer zunehmenden Ausbreitung nach Norden gilt die Gelbbindige Furchenbiene„Auch wieder da: die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae weiterlesen

Auf der „Margeriten-Insel“

Vorigen Herbst habe ich einen grossen Teil der sehr dominanten Wiesen-Stauden auf der ursprünglich als „Margeriten-Insel“ begonnenen Wieseninsel ausgelichtet, bevor Rainfarn, Beifuss und Johanniskraut die Herrschaft vollkommen an sich reissen konnten und alles andere darunter veschwindet. Das hat vor allem bei den Magerwiesen-Margeriten Leucanthemum vulgare Wunder gewirkt, und in diesem Jahr sind wieder viel mehr„Auf der „Margeriten-Insel““ weiterlesen

Aufrechtes bzw. Hohes Fingerkraut mit Insekten

Das Hohe bzw. Aufrechte Fingerkraut Potentilla recta hat bei mir nicht im Beet, sondern auf einer der Wieseninseln seinen Platz gefunden. Die verschiedensten Wildbienen und Käfer mögen die offenen, goldgelben Blüten des Rosengewächses, so dass es dort meistens etwas zu beobachten und zu fotografieren gibt: Bei dieser Galerie ist meine Freude zumeist grösser als die„Aufrechtes bzw. Hohes Fingerkraut mit Insekten“ weiterlesen

Acker-Witwenblume mit Gelbbindiger Furchenbiene

Lila Acker-Witwenblume Knautia arvensis mit einer weiblichen Gelbbindigen Furchenbiene Halictus scabiosae neben einer gelben Ferkelkrautblüte Hypochaeris radicata auf einer der Wieseninseln: Mit der Klimaerwärmung wandert diese wärmeliebende Art inzwischen nordwärts, bei mir im Garten sehe ich sie nun mindestens schon den zweiten Sommer, während es auf so mancher Webseite immer noch heisst, in Norddeutschland kämen„Acker-Witwenblume mit Gelbbindiger Furchenbiene“ weiterlesen

Gewöhliches Ferkelkraut mit Verbänderung und in Blüte …

Mehr vom Gewöhlichen Ferkelkraut Hypochaeris radicata mit der ungewöhnlichen Verbänderung, das im Garten auf einer der Wieseninseln erschien, und inzwischen von einer kammähnlichen Blütenform gekrönt wurde: Auf den Blüten entdeckte ich allerdings während beinahe einer Woche Beobachtungszeitraum nur gegen Ende einige sich von Pollen und Nektar ernährende Käfer wie Rapsglanzkäfer und Blaugrüner Schenkelkäfer, siehe drittes„Gewöhliches Ferkelkraut mit Verbänderung und in Blüte …“ weiterlesen