Der erste Goldglänzender Rosenkäfer ’21 im Garten

Heute Morgen sah ich diesen Goldglänzenden Rosenkäfer Cetonia aurata auf einer Wiesen-Margerite Leucanthemum vulgare auf der Margeriten-Wieseninsel, ein wenig Ruchgras Anthoxanthum odoratum ist auch mit aufs Bild geraten. Für den Rosenkäfer ist die Margerite wahrscheinlich eine Notlösung, denn in diesem Jahr blühen bisher hier weit und breit noch keine Rosen, höchsten Weissdorn. – Das Foto„Der erste Goldglänzender Rosenkäfer ’21 im Garten“ weiterlesen

Alles grün

Wieder eine Bildersammelung mit Aufnahmen aus den vergangenen eineinhalb Maiwochen, diesmal spielt sich alles im vorwiegend grünen Bereich ab, der zur Zeit wegen des Regens herrlich intensiv wirkt.   Fotos vom 7. – 16. Mai 2021 kreuz und quer im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder der Galerie zum Vergrössern„Alles grün“ weiterlesen

Ein Streifen noch nahezu winter-„toter“ Vegetation – aber belebt und beliebt!

Das Erscheinen vieler Wolfspinnen Pardosaanstelle nur einzelner ist für mich eindeutig ein Zeichen, dass wieder ein weiterer Schritt Richtung „echten Frühling“ vorangeht. Vorgestern war der erste Tag, an dem mir eine Art im Garten an einer bestimmten Stelle in grösserer Zahl begegneten, und zwar eine sehr dunkle, fast schwarze Art Wolfsspinne, die mir im Garten„Ein Streifen noch nahezu winter-„toter“ Vegetation – aber belebt und beliebt!“ weiterlesen

Kaum ist es ein wenig wärmer …

Kaum ist es ein wenig wärmer, die Nächte frostfrei und sogar ein wenig sonnig, zupfen die Haussperlinge Passer domesticus überall im Garten emsig, beinahe aufgeregt, an den trockenen, weichen Vorjahresgräsern herum: Links sieht man ein Männchen, rechts ein Weibchen beim Sammeln von Nistmaterial, so dass sie aussehen, als hätten sie borstige Schnurrbärte. – Die Fotos„Kaum ist es ein wenig wärmer …“ weiterlesen

Langsam frühjahrshafter

Schön langsam entwickelt es sich ja doch frühjahrshafter, und bei Rundgängen im Garten gestern und heute habe ich verschiedene kleine Zeichen gefunden, dass die Anfang März so jäh ausgebremsten Frühlingsanzeichen vom späten Februar nun langsam und zaghaft wieder in Bewegung geraten:   Bild 1: Der Bruchweide Salix fragilis habe ich dieses Jahr ihre Zweige gelassen;„Langsam frühjahrshafter“ weiterlesen

Spaziergang zu Silvester

Fahles Grau trägt der Mittagshimmel, matt und schläfrig wirken die braunen und grünen Farbtöne der Landschaft. Durch die Kamera bekommen die Kleinigkeiten Auftritt und Wirkung: Hinter den Wolken döst die Sonne halbverborgen, die Birke hat den dürren Sommer überstanden und zeigt schon Blatt- und Kätzchenknospen für das nächste Jahr. Wie Luftschlangen wehen blasse Graslocken im„Spaziergang zu Silvester“ weiterlesen

Brauner Waldvogel Aphantopus hyperantus

Vom Braunen Waldvogel Aphantopus hyperantus, auch Schornsteinfeger genannt, habe ich in diesem Jahr zuvor noch kein Foto machen können, dieses hier ist mein erstes, aufgenommen am vorletzten Tag des Juli, beim Besuch der rosa Blüten vom Wilden Dost Origanum vulgare : Früher gehörte der Braune Waldvogel hier zu einer der der häufigsten Tagfalterarten, die mir„Brauner Waldvogel Aphantopus hyperantus weiterlesen

Vierzehnpunkt-Marienkäfer

Obwohl es an Blattläusen nicht mangelt, gibt es in diesem Jahr bei den Marienkäfern im Garten geradezu verblüffende Veränderungen. Während die Asiatischen Marienkäfer im Verhältnis zu den Siebenpunkten nach Jahren der Vorherrschaft nun in der Minderzahl sind, hat sich der bis dahin hier eher ausnahmsweise zu beobachtenden Totenkopf-, Schachbrett-, Vierzehnpunkt-Marienkäfer oder Schwarzgefleckte Marienkäfer Propylea quatuordecimpunctata„Vierzehnpunkt-Marienkäfer“ weiterlesen

Streifen zu Streifen

Aus den gesammelten Bildern der vergangenen zwei Wochen hat sich eine kleine Schwebfliegen-Galerie ergeben. Insgesamt sind es nicht sehr viele, die unterwegs sind, und auch nicht viele Arten, aber sie besuchen die verschiedensten Orte und Blüten im Garten und ab und zu nehme ich gern ein Bild von ihnen mit. Vier verschiedene Schwebfliegen-Arten mögen es„Streifen zu Streifen“ weiterlesen

Es ist wieder da!

Auch dieses Jahr blüht es wieder unter dem Zwetschgenbaum: das Wohlriechendes Ruchgras Anthoxanthum odoratum. Das trockene Heu des Ruchgrases verbreitet aufgrund der Bildung von Cumarin einen köstlichen Heu- bzw. Waldmeister-Geruch. Auf dem Foto hat es Gesellschaft von einem Gundermann Glechoma hederacea: Das Gewöhnliche Ruchgras, Wohlriechende Ruchgras oder einfach Ruchgras Anthoxanthum odoratum gilt als Nahrungspflanze zweier„Es ist wieder da!“ weiterlesen

Unter Reifkristallen und Eis

Die beiden Bilder sind schon vorgestern, als die Nachttemperaturen um drei oder vier Grad unter Null gesunken waren, beim ersten grösseren Morgenspaziergang mit Bongo aufgenommen, Viertel nach acht mag es wohl gewesen sein: Da trugen die Gräser einen weissen Pelz aus Reifkristallen, und die mit Regenwasser reich gefüllten Gräben eine beachtlich dicke Schicht aus Eis,„Unter Reifkristallen und Eis“ weiterlesen

Grün, Weiss und etwas über Moos

Nach den weissgrünen Schneeglöckchen zuvor habe ich noch mehr Garten-Bilder in den Farben Grün und Weiss, beginnend mit 1. dem niedlichen Polster-Kissenmoos Grimmia pulvinata, neben Flechten auf einem Feldstein am Beetrand, 2. eines der blühenden Gänseblümchen Bellis perennis im Rasen, 3. blühendem Einjährigem Rispengras Poa annua, 4. einer unbestimmten Fliege auf Blättern vom Wollziest Stachys„Grün, Weiss und etwas über Moos“ weiterlesen

Grünfeucht und kaltwindig

„Grünfeucht und kaltwindig“ beschreibt das bisherige Wetter für das Wochenende am zutreffendsten. Aber diese Form des Winters hat ihre grünen Liebhaber, wie die Flechten auf den von ihnen besiedelten, fast ständig feuchten Ästen oder Steinen (Bild 1) oder das üppige Moos und die jungen Gras- und andere Jungpflänzchen, die den Fuss der abgestorbenen Eiche immer„Grünfeucht und kaltwindig“ weiterlesen

Beige ist eine stille Farbe

Beige ist eine stille Farbe, wird als graubraun, hellgrau-gelblich-braun oder hell- bis grau-gelb beschrieben und wo nicht gerade die Felder wintersaatgrün schimmern, ist es neben Herbstblätterbraun die typische Winterfarbe eines schneelosen Winters bei uns und beschreibt zugleich die Stimmung der hier immer sehr ruhigen Tage zwischen den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr, während der fast nie ein„Beige ist eine stille Farbe“ weiterlesen