Alles grün

Wieder eine Bildersammelung mit Aufnahmen aus den vergangenen eineinhalb Maiwochen, diesmal spielt sich alles im vorwiegend grünen Bereich ab, der zur Zeit wegen des Regens herrlich intensiv wirkt.   Fotos vom 7. – 16. Mai 2021 kreuz und quer im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder der Galerie zum Vergrössern„Alles grün“ weiterlesen

Siebenpunkt

Diesen Siebenpunkt-Marienkäfer Coccinella septempunctata und weitere Artgenossen entdeckte ich zwischen den vergammelnden Weintrauben- und Blätterresten unterhalb der spanischen Reben; derzeit ist dort wahrscheinlich eine der wärmsten und geschütztesten Stellen im Garten: Dass ausgerechnet die Siebenpunkte die bisher einzige Art sind, die ich in den vergangenen Wochen zu Gesicht bekommen habe, setzt meine Beobachtung vom vorigen„Siebenpunkt“ weiterlesen

Weintrauben – die letzten

Die hängengebliebenen Weintrauben werden immer weniger, schrumpfen und fallen zu Boden, wo schon die meisten liegen und vergehen, in den letzten Wochen zuerst hartgefroren und nun auch noch mit Schnee bedeckt. Die Amseln haben inzwischen auch an den frei erreichbaren Resten das Interesse verloren und holen sich lieber frische Apfelstückchen. – Foto vom 9. Februar„Weintrauben – die letzten“ weiterlesen

Hängengelassen II

Drei Wochen ist es her, seit ich zuletzt beim Fotografieren im Garten ganz nah an die hängengebliebenen Weintrauben heranging, die nun für Mikroorganismen der Fäulnis und des Verfalls einen interessanten Nährboden bieten und dem Auge interessante Formen, Farben und Veränderungen > hier. Viele Trauben hängen nicht mehr an den Zweigen. Die meisten sind heruntergefallen und„Hängengelassen II“ weiterlesen

Hängengelassen

Sie bleiben einfach hängen, bis sie von allein herunterfallen, die namenlosen Weintrauben an den alten spanischen Rebstöcken Vitis vinifera subsp. vinifera . Schon seit Dezember ist klar, dass ich sie nicht mehr pflücken und verwenden kann. Seitdem werden sie unansehnlicher, aber dabei nicht uninteressanter. Ich finde ihren Verfall faszinierend. Gelegentlich pickt sich eine Amsel noch„Hängengelassen“ weiterlesen

Weitere Weintrauben-Liebhaber

Wenn es war genug ist, sitzen auch so spät im Dezember noch verschiedene Fliegenarten an den Früchten der alten spanischen Rebstöcken. Um welche Nährstoffe es ihnen dabei gehen mag, ist mir nicht bisher klargeworden, denn anders als angenommen, sitzen sie nicht vorwiegend auf den angepickten oder faulenden Früchten um an deren Säften zu saugen, sondern suchen„Weitere Weintrauben-Liebhaber“ weiterlesen

Ein Amselmännchen an den Weintrauben

Heute Morgen gegen zehn Uhr veröffentlichte ich den Beitrag über die bitter statt süss gewordenen Weintrauben an den alten spanischen Rebstöcken Vitis vinifera subsp. vinifera  > hier noch ohne ein Amselfoto, weil ich noch keines hatte, obwohl ich täglich Amseln an den endlich weich gewordenen Trauben herumzupfen und damit verschwinden sah. Als ich später am„Ein Amselmännchen an den Weintrauben“ weiterlesen

Nun gehören die Weintrauben den Amseln.

Nun gehören sie den Amseln, die namenlosen Weintrauben an den alten spanischen Rebstöcken Vitis vinifera subsp. vinifera. Anders als in früheren Jahren hatten wir bisher zuwenig Frost, und daher wurden die Beeren nicht süss, sondern schmecken leider bitter. Den Vögeln macht das allerdings nichts aus. Täglich sehe ich eine Amsel glücklich an den endlich weich„Nun gehören die Weintrauben den Amseln.“ weiterlesen

Die späten Weintrauben nehmen sich noch etwas Zeit

Die namenlosen Weintrauben an den alten spanischen Rebstöcken Vitis vinifera subsp. vinifera werden immer mehr freigelegt, seit die Blätter fallen, und sie sind immernoch nicht ganz reif – darin sind das Amselweibchen Turdus merula und ich uns beim Probieren offenbar jedes Mal einig, wenn wir dort zusammentreffen. Das ist eigentlich täglich der Fall, die Fotos„Die späten Weintrauben nehmen sich noch etwas Zeit“ weiterlesen

Novembergelb

Bei novemberlichem Gelb kommt einem gewöhnlich Herbstlaub in den Sinn, gerade noch an den Zweigen hängend oder bereits am Boden. Es gibt immernoch viel mehr als das, nämlich auch noch Blüten, Pilze, Früchte und Insekten. An Üppigkeit und Pracht hat das Gesamtbild im Garten zwar im Laufe der ersten beiden Novemberwochen stetig nachgelassen, aber die„Novembergelb“ weiterlesen

Novembertrauben

Es bleibt spannend, die Trauben an den alten spanischen Rebstöcken beim Reifen zu beobachten, während die Blätter an den Reben schrumpfen, sich verfärben und schon fallen, aber die Beeren sich noch Zeit nehmen. Inzwischen haben sie schon zweimal in Raureifnächten leichten Frost abbekommen. Hin und wieder kommt eine Amsel vorbei, um zu probieren, fliegt aber„Novembertrauben“ weiterlesen

Bläulichdunkler Grau

Schon seit Beginn der kühleren Herbstwochen – genauer gesagt: nach dem ersten Nachtfrost – ist mir das Verändern der Farben bei den verschiedenen Fliegenarten aufgefallen. Sie sehen durchweg dunkler aus. Diese bläulichdunkler gewordene Graue Fleischfliege Sarcophaga carnaria, die ich bei den spanischen Weinreben beobachtete, hätte ich fast nicht als solche erkannt. Zum Vergleich > hier„Bläulichdunkler Grau“ weiterlesen

Viele Weintrauben und eine Heidelibelle

Viele nur sehr, sehr langsam beim Reifeprozess fortschreitende, immernoch grüne und saure Weintrauben an den alten spanischen Reben sind hier zu sehen und am Pfosten in der wärmenden Sonne sitzend eine Heidelibelle. Über diese so spät reifenden spanischen Weinreben Vitis vinifera ssp. vinifera mir unbekannter Sorte habe ich im Blog schon verschiedentlich geschrieben, und wer„Viele Weintrauben und eine Heidelibelle“ weiterlesen

Die späten Weintrauben

Die Trauben an den alten spanischen Rebstöcken unbekannter Sorte reifen bei uns im Wendland so spät, dass die ersten Blätter schon fallen, bevor die Beeren auf Fingerdruck elastisch werden – was ein Glück ist, denn so entgehen sie den Wespen und Staren. Sie werden sogar erst in einigen Wochen reif, beim letzten Probieren gestern fand„Die späten Weintrauben“ weiterlesen