Acker-Witwenblumen mit Besuchern

Wieder ein Beitrag zu den Acker-Witwenblumen Knautia arvensis, die in diesem Jahr auf einer der Wieseninseln in grosser Zahl blühen und vor allem Wild- und Honibienen, Hummeln und Käfer anziehen, und gelegentlich einen Schmetterling, meistens Kleine Kohlweisslinge. ein Weissling Pieris … unbestimmte dunkle Wildbiene Honigbiene Apis mellifera Raufüssige bzw. Braunbürstige Hosenbiene Dasypoda hirtipes Gebänderte Furchenbiene„Acker-Witwenblumen mit Besuchern“ weiterlesen

Acker-Witwenblumen, gleich noch einmal

Ich hätte meinen Beitrag zu den Acker-Witwenblumen Knautia arvensis auf einer der Wieseninseln nur ein paar Stündchen zu verschieben brauchen, um die neuen Bilder mit hineinzunehmen, aber ich hatte nicht erwartet, heute nur wegen ein bisschen Sonnenschein gleich etliche Blüten mehr zu sehen und  noch dazu die ersten Gelbbindigen Furchenbienen Halictus scabiosae sofort zur Stelle.„Acker-Witwenblumen, gleich noch einmal“ weiterlesen

Acker-Witwenblumen

In diesem Jahr ist der Bestand an Acker-Witwenblumen Knautia arvensis auf einer der Wieseninseln zu meiner Überraschung um ein Vielfaches grösser als im vorigen. Die gute Regenversorgung hat sie reichlich und hoch wachsen lassen, und es zeigen sich auch schon erste offene Blüten: Einzelne Blüten haben sich schon im Laufe der letzten beiden Woche geöffnet,„Acker-Witwenblumen“ weiterlesen

Gemeine Breitstirnblasenkopffliege 

Es ist eine seltsame Gestalt, die rostbraune Gemeine Breitstirnblasenkopffliege Sicus ferrugineus mit der gelblichen Stirnpartie und dem unter den Leib gezogenen Hinterleib. Damit verbirgt die Fliege ihren Legestachel und ihre Absichten, denn nach der Paarung stürzt sich das Weibchen auf eine vorbeikommende Hummel, um ihr ein Ei in den Hinterleib zu injizieren, aus dem sich„Gemeine Breitstirnblasenkopffliege „ weiterlesen

Auch wieder da: die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae

Sie war die „Wildbiene des Jahres 2018“, die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae, und Ende Juni 2018 > hier beobachtete ich die wärmeliebende Art zum ersten Mal hier bei uns und in meinem Garten. Wegen der namensgebenden Doppelbänderung auf dem Hinterleib kann man sie schwerlich verwechseln.   Wegen ihrer zunehmenden Ausbreitung nach Norden gilt die Gelbbindige Furchenbiene„Auch wieder da: die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae weiterlesen

Acker-Witwenblume mit Gelbbindiger Furchenbiene

Lila Acker-Witwenblume Knautia arvensis mit einer weiblichen Gelbbindigen Furchenbiene Halictus scabiosae neben einer gelben Ferkelkrautblüte Hypochaeris radicata auf einer der Wieseninseln: Mit der Klimaerwärmung wandert diese wärmeliebende Art inzwischen nordwärts, bei mir im Garten sehe ich sie nun mindestens schon den zweiten Sommer, während es auf so mancher Webseite immer noch heisst, in Norddeutschland kämen„Acker-Witwenblume mit Gelbbindiger Furchenbiene“ weiterlesen