Rosmarin statt Tannengrün

Der ältere der beiden Rosmarin-Sträucher Rosmarinus officinalis – ab 2020 heisst es übrgens Salvia rosmarinus – im Garten zeigten auch Ende November einzelne hellblauviolette Knospen und Anfang Dezember öffneten sich im Blätternadelwerk einzelne Blüten: Das erste Foto (oben) ist vom 1. Advent, das zweite von heute Vormittag, also einen Tag nach dem 2. Advent –„Rosmarin statt Tannengrün“ weiterlesen

Letzte Rainfarnblütenstände und über die Urheber der Löcher darin

Die letzten Blüten vom Rainfarn Tanacetum vulgare fotografierte ich Ende November auf einer der Wieseninseln im Garten. Von ihrer leuchtend goldgelben Pracht war nicht mehr viel übrig. Die Blüten sind mattgelb verblüht oder sogar schon braun gesprenkelt, oder wurden teilweise angefressen. Solche Löcher habe ich früher schon in herbstlichen Rainfarn-„Knöpfen“ gesehen, wusste aber über lange„Letzte Rainfarnblütenstände und über die Urheber der Löcher darin“ weiterlesen

Die Wegwarte hält aus

Die Wegwarte Cichorium intybus, die sich in die roten Zweige des Sibirischen Hartriegel Cornus alba ‚Sibirica‘ schmiegt, hat schon einige frostige Nächten und Tage ausgehalten; vielleicht geniesst sie mildere Umgegungstemperaturen: Das Foto ist vom 29. November 2020, aufgenommen im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen, aber es sieht heute, am 6. Dezember 2020, erstaunlicher Weise immer„Die Wegwarte hält aus“ weiterlesen

Keine Haselnüsse zum Nikolaustag.

Dieses Jahr gab es zum Nikolaustag keine Nüsse aus dem Garten, die > Handvoll Haselnüsse vom September, die ich von der wegen Dürreschäden 2019 auf den Stock gesetzten Hasel erntete, war wenige Tage später aufgegessen. Aber es gibt viele Kätzchen an den neuen Zweigen und somit Vorfreude auf die Haselnüsse vom kommenden Jahr. Foto vom„Keine Haselnüsse zum Nikolaustag.“ weiterlesen

Erstes Haussperlingsgetümmel an den Futterknödeln

Gestern Morgen habe ich die Winterfütterung aufgenommen. Nach dem ersten Erkunden der frisch eingerichteten Futterstelle und den ersten Kostproben liessen es sich die Spatzen mit viel Geschrei und Gedrängel schmecken: Auf den Fotos sind Haussperlinge Passer domesticus zu sehen, sie wechselten sich mit Gruppen von Feldsperlingen ab, bisher nur ohne Fotos. Die Spatzen habe ich„Erstes Haussperlingsgetümmel an den Futterknödeln“ weiterlesen

Haussperlinge vor dem Fenster

Heute Morgen habe ich die Winterfütterung aufgenommen. Beim ersten abstandhaltenden Erkunden der frisch eingerichteten Futterstelle konnte ich diesen kleinen Teil einer sehr viel grösseren Spatzenbande beobachten: Die wahrscheinlich diesjährigen drei Haussperlinge Passer domesticus auf den Zweigen eines Schmetterlingsflieders Buddleja davidii habe ich hinter dem Fenster stehend von drinnen nach draussen im Garten fotografiert, am Morgen des„Haussperlinge vor dem Fenster“ weiterlesen

Noch spätere Feldtyhmian-Blüten

Schrieb ich Anfang November von > späten Feldthymian-Blüten und hatte sogar Bilder von Honigbienen dazu, die ich am 3. November 2020 fotografierte, sind die Bienen zwar nun weg und es gab bereits gelegentlichen Frost, aber auch Ende November habe ich noch Blüten von Feld- oder Sandthymian Thymus serpyllum zu zeigen: Ohne Foto kann ich bis heute„Noch spätere Feldtyhmian-Blüten“ weiterlesen

Eine andere Anmutung: Kanadisches Berufkraut

Eine andere Anmutung als das Weisse Berufkraut, das ich im Garten zu den Blumen rechne, hat das Kanadische Berufkraut Conyza canadensis, auch als Erigeron canadensis in der Gattung Erigeron geführt, auf Deutsch auch Katzenschweif und Weiße Dürrwurz genannt. Die Pflanzenart mit den unauffälligen, aber vielen Blüten gehört ebenfalls zur Familie der Korbblütler Asteraceae. Es kann„Eine andere Anmutung: Kanadisches Berufkraut“ weiterlesen

Feinstrahl bzw. Weisses oder Einjähriges Berufkraut

Auch die weissen Blüten des Einjährigen oder Weissen Berufkrauts bzw. des Feinstrahls Erigeron annuus tut sich immernoch mit zahlreichen, herbstasternähnlichen Blüten auf hohen Stängeln im Garten mit Unermüdlichkeit hervor: Nur sieht die im Sommer goldgelbe Mitte im Kranz der feinen weissen Blütenblätter bei kalter Witterung eher grünlich aus und bleibt blass. Dafür widerstehen sie aber„Feinstrahl bzw. Weisses oder Einjähriges Berufkraut“ weiterlesen

Der Erdrauch hat sich auf die kühlere Jahreszeit verlegt

Der Gewöhnliche Erdrauch Fumaria officinalis geniesst bei mir im Garten den Status einer willkommenen Blume, nicht den von Unkraut. Er ist zwar unscheinbar, aber ich finde die Pflanze mit den filigranen, hellgrünen Blättern und ihren länglich altrosafarbenen, ins Dunkelrot mündenden Blütenstände sehr hübsch. Das Mohngewächs hat sich zum Wachsen und Blühen offenbar auf die kühlere„Der Erdrauch hat sich auf die kühlere Jahreszeit verlegt“ weiterlesen

Dezember-Rosenblüten

Auch nach dem 1. Advent blühen zwei Rosensorten im Garten: die im Winter hellrosafarbene, eigentlich als weissblühende Rose geführte Beetrose ‚Asprin’® von Tantau und die eher kleinen pinkfarbenen Blüten mit dem weissen Grund der unscheinbaren Bodendecker- bzw. Zwergrose namens’Lupo’® von Kordes: Beide Rosen bilden immernoch weitere Knospen, und ‚Lupo‘ trägt gleichzeitig kleine, hellrote Hagebutten, die„Dezember-Rosenblüten“ weiterlesen

Färberkamille, sehr spät

Ende Oktober schrieb ich schon über ihre Ausdauer, die sie bei nur mässiger Kälte und geringem Frost unter Beweis stellt: die Färberkamille Anthemis tinctoria im Garten blüht, wie es ihr passt, und nachdem sie den November hinter sich gebracht hat, nimmt sie sich nun den Dezember auch noch vor. Falls es in diesem Winter nicht„Färberkamille, sehr spät“ weiterlesen

Die Blütezeit des Efeu ist vorüber

Die Altersform des Efeus Hedera helix, der sich an einer der Birken im Garten festhält, blühte bis in den November. Nun bilden sich auf den befruchteten Blütenständen zunächst lustige kleine Hütchen, später schwellen darunter dunkelgrüne Kugelfrüchte, und die Hütchen werden zu bräunlichen Deckelchen, wie man sie auf dem Foto sieht: Die grünen Früchte färben sich im„Die Blütezeit des Efeu ist vorüber“ weiterlesen

Wer so etwas macht? – Ein Specht!

Vorige Woche fragte ich mit mehreren Fotos im Beitrag > hier schon zum 2. Mal, welches Tier an der abgestorbenen Eiche arbeitet, dass nur so die Fetzen fliegen. Hans Wikström | Blog ‚LIV I FRI LUFT‘ mit schönen Natur- und Landschaftsaufnahmen aus Schweden > hier kommentierte dazu, er sei sich ziemlich sicher, dass es sich beim„Wer so etwas macht? – Ein Specht!“ weiterlesen