Wieder einmal da: der Sperber als Zaungast

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Die am Futterplatz in den Zweigen und am Boden darunter lärmenden Spatzen haben den Sperber Accipiter nisus mal wieder angelockt, und nachdem er beim Angriffsflug erfolglos war, beobachtete er auf dem Gartenzaun sitzend, was sich am Boden bewegen mochte. Dabei wechselte er ab und zu den Sitzplatz:

Wochenlang habe ich das Weibchen – oder doch ein Jungvogel? – nicht gesehen. Auch diesmal war sein Einsatz vergeblich, die kleinen Vögel konnten sich alle im Gesträuch und den braunen Stängeln der noch nicht abgeschnittenen, heckenähnlichen Schutz bietenden Herbstastern unerreichbar verstecken, und blieben auch drin.

Obwohl er die Position wechselte und auch „auf den Busch klopfte“, musste der Sperber unverrichteter Dinge abziehen. – Die Fotos sind vom Nachmittag des 21. März 2021, durch das Fenster in den Garten gezoomt, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

Das Jahr 2020 als Beitragspuzzle

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Die Jahreswende naht, die Zeit für Jahresrückblicke ist gekommen, die ersten las ich schon und das ist, zusammen mit dem Mangel an Fotos in diesen dämmerigen Tagen, Grund genug, sich dem schon vor Silvester anzuschliessen, vielleicht mit mehr als nur einer Variante, schliesslich sind noch vier Tage Zeit. Heute beginne ich mit einem Blick in die Statistik meines PUZZLEBLUME ❀-Blogs: für jeden Monat des Jahres 2020 in diesem Blog habe ich ein Bild aus den jeweils am häufigsten geklickten Beiträgen ausgewählt, und durch einen Klick auf das Bild oder den Untertitel-Link kann sich, wer will, zum jeweiligen Artikel führen lassen:

Silberreiher, wieder am Kanal | Veröffentlicht am 2020/01/03 von puzzleblume

Januar > Silberreiher, wieder am Kanal | 2020/01/03

Im Wurzelwerk | Veröffentlicht am 2020/02/04 von puzzleblume

Februar > Im Wurzelwerk | 2020/02/04

Die erste Hummel | Veröffentlicht am 2020/03/01 von puzzleblume

März > Die erste Hummel | 2020/03/01

Hallo, Amselweibchen! | Veröffentlicht am 2020/04/17 von puzzleblume

April > Hallo, Amselweibchen! | 2020/04/17

Maskenträger unterwegs | Veröffentlicht am 2020/05/03 von puzzleblume

Mai > Maskenträger unterwegs | 2020/05/03

Lieblingsblau | Veröffentlicht am 2020/06/02 von puzzleblume

Juni > Lieblingsblau | 2020/06/02

Zwei Gewöhnliche Langbauchschwebfliegen | Veröffentlicht am 2020/07/05 von puzzleblume

Juli > Zwei Gewöhnliche Langbauchschwebfliegen | 2020/07/05

„Und hopp!“ | Veröffentlicht am 2020/08/13 von puzzleblume

August > „Und hopp!“ | 2020/08/13

Nocheinmal: Grashüpfer auf den Wieseninseln | Veröffentlicht am 2020/09/02 von puzzleblume

September > Nocheinmal: Grashüpfer auf den Wieseninseln | 2020/09/02

Nicht das Blockdings | Veröffentlicht am 2020/10/02 von puzzleblume

Oktober > Nicht das Blockdings | 2020/10/02

Herbstastern & Insekten Anfang November | Veröffentlicht am 2020/11/10 von puzzleblume

November > Herbstastern & Insekten Anfang November | 2020/11/10

Ein Mäusebussard als Zuschauer | Veröffentlicht am 2020/12/16 von puzzleblume

Dezember > Ein Mäusebussard als Zuschauer | 2020/12/16

Die hier versammelten Fotos habe ich im Jahreslauf 2020 entweder im Garten oder nur wenige hundert Meter davon entfernt aufgenommen, also bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Das „Blockdings“ im Blog ist eine Ausnahme, und ich überlegte kurz, ob ich nicht den nachrangigen Beitrag mit Foto vorziehen sollte, aber andererseits war das Thema Blockeditor im Oktober von grossem Interesse.
Wie oben schon erwähnt, bringen die verlinkten Bilder oder darunterstehenden Zeilen zu den jeweiligen Beiträgen.

Vielen Dank allen, die sie bereits gelesen und kommentiert haben und denen, die es noch tun werden, ausserdem an alle, deren eigene Blog-Veröffentlichungen und Kommentare mir in diesem Jahr Anregung und Freude bereitet haben.
Weil manche sich gerade für einige Tage verabschieden, um sich über die Tage des Jahreswechsels „blogfrei“ zu nehmen, wünsche ich an dieser Stelle schon mal im Voraus allen ein gutes und gesundes Jahr 2021.

Herbstastern & Insekten Anfang November

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Das kräftige Lila der violetten Neubelgischen Glattblattastern Symphyotrichum novi-belgii entlang des Gartenzauns ist nach deren langer Blühphase ab Mitte August bis auf unauffällige Einzelblüten weitgehend und überraschend schnell verblüht und verschwunden. Das ausbleichende Blasslila der Asiatischen Wildastern ‚Asran‘ hält noch immer durch und das hochwachsende und sich dann niederlegende weissblühende „Novemberkraut“ Symphyotrichum spec., wie ich es gern nenne, wahrscheinlich wäre es richtiger als eine sogenannte Bunte Glattblattaster, Aster × versicolor, es breitet sich wie eine grüne, weissgekrönte Welle aus.
Wenn es nicht regnet, bekommen sie alle auch bei bedecktem Himmel immernoch Besuch von Honigbienen, Fliegen, Schwebfliegen und ein paar letzten Kurzkopfwespen.

 

Das Durchhaltevermögen der Ageratum-Astern Aster ageratoides ‚Astran‘ übersteigt in diesem Herbst alle ihre bisherigen Saisons, seit ich sie überhaupt im Garten habe. Gekauft und an den Platz unter den Birken gepflanzt habe ich sie im September 2014, also vor etwas mehr als sechs Jahren. Bisher waren sie im Spätsommer die ersten Astern am Start, aber auch die ersten, die ihre Blütezeit beendeten. Von den kleinen Teppich-Myrtenastern Symphyotrichum ericoides ‚Snowflurry‘ bin ich ein bisschen enttäuscht, die hätten eigentlich nicht so schnell ihren Höhepunkt überschreiten dürfen, aber Regen scheint den winzigen Blüten nicht zu bekommen.

Alles in allem ist aber die spätsommerliche und herbstliche Blüte der Staudenastern trotz des trockenen Sommers in diesem Jahr unerwartet besser als im vorigen Jahr und sogar ganz besonders schön ausgefallen. Im Frühjahr werde ich wahrscheinlich wieder einige Ableger nehmen und meine Reihe entlang des Gartenzauns dort fortsetzen, wo ich bisher noch keine Herbstastern habe. Es sind ja nicht nur die Insekten, die sich gern dort aufhalten, sondern auch Vögel wuseln gern auf Nahrungssuche zwischen den heckenähnlichen Staudenstängeln umher. Weil ich die trockenen Stängel über den Winter stehenlasse, geben sie einen dichten, heckenähnlichen Schutz.

Die Fotos wurden zwischen dem 2. und 8. November 2020 im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

Mehr von den herbstlichen Astern

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Im vorigen Beitrag begeisterte ich mich für die sich niedrig ausbreitende Teppich-Myrtenaster bzw. Steinaster Symphyotrichum ericoides ‚Snowflurry‘ und schrieb > hier, dass sie zur Zeit ihre Insektenfreundlichkeit noch nicht unter Beweis stellen konnte, weil andere Herbstastern mit ihnen derzeit noch konkurrieren und mehr Insekten-Aufmerksamkeit bekommen. Miteinander kann man sie in der folgenden Gartenrundgangs-Galerie sehen:

Vor allem an den lila-gelben Neubelgischen Glattblattastern Symphyotrichum novi-belgii halten sich schon seit Anfang September bis heute die meisten Insekten auf, allen voran Honigbienen in grosser Zahl. Zusehen sind sie auf den Bildern 1, 2, 4, 6, 7 + 11. In den jüngsten Tagen lassen sie allerdings nach. Es ist gut, dass die späten Weissen nun übernehmen können, auch wenn es von denen noch nicht so viele gibt, aber ich arbeite daran.

Auch die Teppich-Myrtenaster Symphyotrichum ericoides ‚Snowflurry‘ ist wieder mit dabei: auf den Bildern 2, 8, 9 mit Bongo, dem ich nicht widerstehen konnte, auf den ersten drei neuen Fotos von heute Mittag sieht man sie aus einer gewissen Entfernung und nur auf Bild 10 noch einmal von Nahem.

Ungefähr denselben Zeitpunkt zum Blütenstart wie die Kleine hat auch die hohe, ebenfalls vehement gedeihende, weisse Symphyotrichum-Herbstaster auf den Bildern 3, 6 + 12, die ich immer „Novemberkraut“ nenne, richtiger wäre vielleicht: Bunte Glattblattaster Aster × versicolor. Bei deren genauer Zuordnung bin ich unsicher, aber den Bienen ist das egal, sie sind völlig verrückt nach den Blüten von dem spätblühenden wilden Ding, auch bei bedecktem Himmel und sogar bei Nieselregen!

Die Asiatischen Wildastern Aster ageratoides ‚Asran‘ haben sogar bereits seit Anfang Augst mit ihrer Blüte begonnen und stehen immer noch hoch in Blüte, sind allerdings bei Honigbienen weniger gefragt als bei Hummeln, Wildbienen, Faltern, Schwebfliegen bzw. überhaupt einer Vielzahl von Fliegen. Nachdem ich ihnen und ihren Insekten-Besuchern gestern > hier schon einen eigenen Artikel gewidmet habe, sind sie nur auf den Bildern 3 + 4 im Hintergrund zusehen, und auf Bild 5 als Hauptdarsteller. Ihre meisten Besucher hat ‚Asran‘ bei Sonnenschein. Die Ageratum-Astern erreichen nur Kniehöhe und haben standfeste Stängel, anders als die hohen Neuweltastern brauchen sie keine Stütze.

Die meisten lila und alle weissen hohen Symphyotrichum-Herbstastern habe ich aus ehemaligen, seit Jahrzehnten verwilderten Gärten in der Nähe des alten Bahndamms. Ihre Wuchskraft ist beachtlich, aber sie brauchen eine Stütze, weil sie bei Regen und Wind durch das eigene Gewicht umfallen, und alles darunter zu bedecken, wenn man ihnen nicht wieder aufhilft. Auf Bild 4 z.B. sind quergesteckte Bambusstäbe erkennbar. Indem ich sie entlang der Innenseite vom Gartenzaun pflanze – Ziel ist, soweit wie möglich rundherum – bekommen sie sowohl durch den Zaun als auch die älteren Gehölze von zwei Seiten einen besseren Stand, statt frei stehend gepflanzt

Unter den Fotos in der Galerie ist nur eines vom 22. (Bild 4), ein weiteres vom 24. (Bild 10), die anderen sind alle heute aufgenommen, am 25. Oktober 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

Weisse Oktoberblüten

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Dies sind weisse und fastweisse Oktoberblüten, die mindestens in den November hineinblühen werden, weil sie es können, und manche von ihnen sogar mindestens das, wenn nicht sogar darüber hinaus.

1. das Einjährige bzw. Weisse Berufkraut oder auch Feinstrahl Erigeron annuus sah ich auch schon durch den Winter hindurch blühen. Die metallisch glänzende kleine Fliege ist so etwas wie ein i-Tüpfelchen für das Bild.

2. Die weisse Neubelgische Glattblattaster Aster novi-belgii hat hier Besuch von einer Stift-Schwebfliege Sphaerophoria scripta. Sie wird sich etwas kürzer fassen, als das Berufkraut zuvor.

3. Gelb-Skabiosen Scabiosa ochroleuca können wiederum an geschützten Plätzen mässigem Frost trotzen und den Winter blühend durchstehen. Auf dem Foto sitzt eine späte Hain-Schwebfliege Episyrphus balteatus auf dem gelbgrünlich weissen Blütenkopf.

4. Die weisse Myrtenaster Aster ericoides bzw. Symphyotrichum ericoides, die sich gern zum Liegen neigt, und die ich aus einer verwilderten Gartenfläche geholt habe, beginnt sogar gerade erst zu blühen, was sie auch schon bis in den Dezember durchgezogen hat.

5. Die Teppich-Myrtenastern Aster ericoides ‚Snowflurry‘ haben auch erst begonnen, Hunderte von Blütchen an liegenden, holzigen Stängeln zu öffnen; seit dem Pflanzen im Herbst 2019 ist dies ihre erste Blütensaison im Garten.

Fotos vom 11. Oktober 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

Purpur, Rosa, Pink und Lila

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Purpur, Rosa, Pink und Lila gehören zu den späten Farben im Oktober-Garten, Blüten für Insekten, die noch immer ausfliegen, sobald die Sonne scheint, während es kühler wird und sich langsam die Blätter verfärben. Allerdings wird es nun Zeit für die Zusammenfassung, denn der halbe Oktober ist vergangen und es herbstelt immer deutlicher:

 

Die längeren und kühleren Phasen wechseln sich in immer längeren Intervallen mit mit den kürzer werdenden, weniger intensiv sonnigen ab, so dass die späten Schmetterlinge und Hummeln tagelang verschwinden. Man meint, nun sei es vorbei mit ihnen, aber bisher erscheinen sie plötzlich wieder – eine sehr spannende Zeit, auch wenn die Gelegenheiten zum Fotografieren schon deutlich geringer werden.
Die Fotos sind zwischen dem 7. und 13. Oktober 2020 im Garten entstanden, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

Weitere Admirale im Oktober

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Von den bunten Tagfaltern sind mittlerweile nur noch Admirale Vanessa atalanta zu sehen, die entweder die Neubelgischen Glattblattastern Aster novi-belgii. besuchen, oder auf den Asiatischen Wildastern Aster ageratoides ‚Asran‘ und dem Schmetterlingsflieder Buddleja davidii landen, vorausgesetzt, die Sonne scheint darauf.

Ob dies schon die letzten Admiralfotos für diesen Oktober, dieses Jahr sind? Heute hagelte es überraschend und gerade eben, beim Abenddämmerungsspaziergang mit Bongo um 19 Uhr, war die Luft verdächtig kalt. – Die Fotos sind vom 6., 9. und von heute am frühen Nachmittag, vom 10. Oktober 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder der Galerie zum Vergrössern anklicken.

Herbstasternzeit

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Es ist schon länger Herbstasternzeit, aber nun bekommen sie von den anderen Blüten im Garten die Bühne überlassen, sie kommen besser zur Geltung und blühen mehr und mehr auf, in verschiedenen Arten, Sorten und Farben. Bei den Insekten sind sie sehr beliebt.

 

Honigbienen besuchen bevorzugt die lila Neubelgischen Glattblattastern Aster novi-belgii mit der gelben und rötlichen Mitte in grosser Zahl, aber auch Schmetterlinge kommen zu denselben, sobald die Sonne auf die blühenden Stauden scheint, auch hätte ich so spät nicht mehr mit einem Bienenwolf gerechnet (Bilder 1, 3, 4, 9, 10, 13, 14 + 16).

Auch die Asiatische Wildaster Aster ageratoides ‚Asran‘ (Bilder 2, 5, 6, 7 + 11) wird gern von sehr verschiedenen Insekten aufgesucht: meist von Faltern, Fliegen und Schwebfliegen, gelegentlich von Hummeln und Bienen.

Es sind noch nicht alle Asternarten von den Insekten entdeckt worden, so wartet zum Beispiel die Teppich-Myrten-Aster Aster ericoides ‚Snowflurry‘, eine niedrige Steingartenform mit holzigen Stängeln und kleinen weissen Sternchenblüten (Bilder 8 + 15), noch auf Bienen. Nur ein Grashüpfer fand sie besuchenswert, vielleicht wegen ihres von Steinen gewärmten Standorts.

Die Waagerechte Herbstaster Aster lateriflorus horizontalis (Bild 12) steht sogar noch vollständig und vom Herbst unbeeindruckt in Knospen, auch wenn sie schon mit fallenden Kirschblättern berieselt wird.

Von einigen der Herbstastern weiss ich die Sortennamen nicht. Zum Beispiel habe ich vor einigen Jahren eine gefüllte weisse Glattblattaster im Töpfchen geschenkt bekommen, damals höchstens zwanzig Zentimeter hoch, gestaucht eben. Sie entwickelte sich mit der Zeit wieder zu einer nahezu normalen Form, deren offene gelbe Mitte gern von Honigbienen besucht wird (Bild 3), und etwa doppelt so hochwachsend wie früher.

Die Fotos habe ich zwischen dem 26. September und dem 2. Oktober 2020 im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.