Die erste Gelbbindige Furchenbiene auf einer der ersten Acker-Witwenblumen

Die erste Gelbbindige Furchenbiene auf einer der ersten Acker-Witwenblumen? Zumindest die ersten auf einer der Wieseninseln in unserem Garten. Kaum haben die Acker-Witwenblumen Knautia arvensis dort die ersten Blüten geöffnet, erschienen auch bald die weiblichen Gelbbindigen Furchenbienen Halictus scabiosae, als hätte sie nur darauf gewartet. Dies ist also die 1. GF_AW-Fotogelegenheit des Jahres 2022.

Die Männchen der Art erscheinen erst im Juni. Gelbbindige Furchenbienen besuchen drei Pflanzenfamilien: Korbblütler Asteraceae, Windengewächse Convolvulaceae und Kardengewächse Dipsacaceae, wobei Acker-Witwenblumen Knautia arvensis  von den dreien als erste blühen,  möglicherweise ein Grund für den lateinischen Namen der Furchenbiene.
Die vier Fotos sind vom 14. Mai 2022, aufgenommen im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Man kann die Bildcollage zum Vergrössern anklicken.

18 Gedanken zu “Die erste Gelbbindige Furchenbiene auf einer der ersten Acker-Witwenblumen

  1. Ein sehr schöner Beitrag mit tollen Foto genau richtg zum heitigen Tag denn heute haben wir den WELTBIENEN -TAG . Ein Tag an dem wir vielleicht mal einen kleinen Gedanken dazu verwenden wie wichtig die Bienen für uns ist.
    Liebe Grüße Werner.
    Vielleicht kannst du mir einige Fragen zu meinem letzten Beitrag beantworten .
    Das wäre sehr nett, es würde für mich wieder einige Wissenslücken schließen.

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    • Lieber Werner, ich habe leider derzeit kaum Zeit für meine eigenen Fotos, also fasse ich mich an dieser Stelle kurz und du wirst gleich sehen, weshalb nicht bei dir, unter deinem Beitrag.
      Ich beginne mit der gewagten Behauptung, es gäbe Hybridformen unter den Wildbienen. „irgendwo im Internet“.
      Bitte nicht solchen schwurbeligen Thesen aufsitzen.
      Das mag der Beschreibung der Körperform dienen, aber faktisch gibt es das ebensowenig, wie Erdhummeln als Ausgangsform für optisch ihnen ähnliche, parasitierende Hummeln. Es sind eigene Hummelarten, aber keine „Entartungen“.
      Dringend empfehle ich dir, statt Fragen zu stellen, dir selbst die eigene gründliche und wirklich geduldige Bestimmung durch Fachliteratur und auf der wirklich kompetenten Webseite Wildbienen.de vorzunehmen!
      Fragen geht vielleicht vordergründig schneller, aber die Antworten sind es oft nicht wert, in einem Blogartikel von dir wiedergegeben zu werden.
      Es dauert vielleicht auch mal Wochen, sich durch die Arten zu lesen, aber dort gibt es gute Beschreibungen statt unsinniger Erklärungen um einer schnellen Antwort willen.
      https://www.wildbienen.de/wbarten.htm
      So, ich muss wieder. Liebe Grüsse.

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