Nicht mehr ganz so früh

Dem späten August angepasst, weckt Maxi mich nicht mehr ganz so früh, zwischen sechs und halb sieben. So verpassen wir nicht den Zauber, noch in den Morgennebel hineinzuspazieren …

… aber kurz darauf gemeinsam mit den in der Ferne irgendwo schreienden Kranichen und den krähenden Hähnen in den Dörfern die ersten Sonnenstrahlen zu begrüssen …

… und wenn die ersten Vögel fliegen, so wie auf dem Foto mit der Silhouette eines Rotmilans, der gerade seinen Tag beginnt, sind wir auf jeden Fall schon dabei.

Maxi marschiert munter voran, stöbert und springt nach Mäusen entlang des Wegrandes. Zuhause mache ich mir meinen Morgenkaffee und Maxi erfindet neue Entspannungshaltungen.

Fotos vom Morgen des 21. August 2021 in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

8 Gedanken zu “Nicht mehr ganz so früh

  1. Maxi richtet ihren Tagesrhythmus dann wohl nach dem Sonnenlicht, was ja auch Sinn hat und die Menschen vor langer Zeit auch mal so gehalten haben :) Sie ist somit offensichtlich naturverbundener als Arzu. Die war heute noch nichtmal im Garten, weil sie bisher schlicht keinen Bock hatte. Ob sie ihre Geschäfte einhält oder schlicht nicht muss, ist mir ein Rätsel, aber bisher wollte sie nur mampfen und sonst noch gar nix – faules Tier. Ich muss ja spätestens nach dem Frühstück mal aufs Klo, aber ich trinke dazu auch Kaffee, Hund nicht…

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