Den Hasenklee Trifolium arvense hatte ich am 12. Juni 2021 vermisst, als ich meinen Beitrag > Klee in Weiss, Purpurrosa und Gelb über die verschiedenen Klee-Arten schrieb , die im Garten wachsen. Dabei war es vermutlich einfach noch zu früh, denn die einjährige Art fällt im Wildkräuterrasen erst dann ins Auge, wenn er seine weichen, Hasenschwänzchen ähnelnden Blütenstände bekommen hat, wegen denen ich ihn so „niedlich“ finde.
Anfang Juli fand ich ihn endlich an verschiedenen Stellen in der magersten und lückenhaftesten Wieseninsel, denn das sind die Bedingungen, die er braucht.
Das Foto ist vom 5. Juli 2021, aufgenommen auf einer der Wieseninseln im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.
Der sieht aber hübsch aus. Habe ich, glaube ich, noch nie gesehen.
LikeGefällt 1 Person
Das ist total verrückt, vor kurzer Zeit sah ich ihn das erste Mal wieder bei Rudi im Blog. Davor habe ich ihn Jahrzehnte (?) nicht gesehen. Kurz darauf sah ich ihn hier auf einer Wiese. Jetzt sehe ich ihn dauernd. Ich habe das Gefühl, es ist ein Hasenkleejahr. Bei dir scheint er ja dazuzugehören, aber trotzdem witzig, ihn nun auch noch hier zu sehen. Deine Fotos von ihm sind richtig schön.
LikeGefällt 1 Person
Er muss ja jedes Jahr immer erst keimen und heranwachsen, deshalb fällt er einem so spät auf, und dann auch nur, wenn man genau hinsieht.
LikeGefällt 1 Person
Vielleicht haben die Blogbilder die Wahrnehmung verschärft.
LikeGefällt 1 Person
Das Fotografieren, vor allem, mit den Möglichkeiten, alles bequem näher heranzuholen, statt sich auf den Boden zu werfen.
LikeGefällt 1 Person
Da lernte man die Bodenflora noch ganz anders kennen ;-)
LikeGefällt 1 Person