Bongos Frühlingswohligkeit

Seit März steht Bongo nun in seinem dreizehnten Lebensjahr, d.h., meisten liegt er lieber, denn er ist unübersehbar ein Hundesenior geworden. Seit die Sonne wieder wärmer scheint, liegt er auch gern im Garten auf dem Rasen, und ab und zu bekommt er Anwandlungen von Frühlingswohligkeit, grunzt und wälzt sich in „Osterhäschen-Haltung“:

2021-03-31 LüchowSss Garten Bongo

Das Foto ist vom Vormittag des 31. März 2021 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Weil im Web überall die Ostergrüsse spriessen und Primeln auf dem Bild zu sehen sind, sind hier nun auch meine:

Ich wünsche allen schöne, gemütliche, wohlige, sonnige und angenehme Ostertage!

… damit diejenigen, die während der Feiertage zu beschäftigt sind, sie noch zu sehen bekommen. Bei uns wird es keine grösseren Osteraktivitäten geben, ich hoffe nur, es wird warm genug, um auch ohne Pelz im Garten sitzen zu können.

25 Gedanken zu “Bongos Frühlingswohligkeit

  1. Bongo macht es richtig: Den Moment genießen. Meine Cindy hat auch die ersten Frühlingssonnenstrahlen genossen, sich hin und her gewälzt und miaut. Vom Regen momentan ist sie weniger begeistert, wohl aber die Natur. Und es wird ja auch wieder Sonnentage geben in diesem Jahr. :-)

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    • Ja, das kann man sogar als Mensch irgendwie nachempfinden :)
      Bei uns ist momentan durch die Kühle alles in Zeitlupe verfallen, und regnen soll es in den kommenden eineinhalb Wochen auch – eigentlich passt es so besser als ein zu früher, sommerlich wirkender April.

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      • Ja, das stimmt. Einen sommerlichen April brauche ich auch nicht. Schade ist es nur für meine Obstbäume, die Nektarinen haben voll Blüten gehangen, und dann kam der Nachtfrost und Regen. Einige sind allerdings schon bestäubt, wie es scheint. – Von den Wildbienen im Hotel unterm Baum. Also gibt es hoffentlich auch einige Früchte dieses Jahr. Letztes Jahr war leider ein Komplett-Ausfall…

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        • Ich sah vorhin bei einem Rundgang die Blüten, die überhaupt schon draussen waren, ziemlich zermatscht, und leider wegen der Kälte weitgehend ungenutzt – das Sandbienentreiben um die Wild- und Blutpflaumen ist einfach ausgefallen, das ist ziemlich traurig, andererseits sind die konventionellen Obstblüten alle noch in Knospen, insofern habe ich Hoffnung, dass es wenigstens da dann einen Ausgleich geben könnte und für uns dieses Jahr endlich wieder Kirschen. Früher war mir das gar nicht bewusst, welch sensible, umfassende Gewichtsverlagerungen das Wetter verursacht, es wurde ja immer nur der Nutzaspekt für den Menschen betont. Aber dass bei uns diesen Frühling durch die Witterung Weidenkätzchen und Baumblüten ungenutzt vergehen, ist mir erst zu Bewusstsein gekommen, weil ich auf die Insekten geachtet habe.

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          • Ja, das mit den Wiedenkätzchen war bei uns leider auch ähnlich. Mit den klimatischen Bedingungen verschieben sich auch die Bedingungen für Wildbienen und die Pflanzen, die von der Bestäubung abhängig sind. Es kommt ein bewährtes System aus dem Gleichgewicht. Das ist erschreckend, aber hoffen wir, dass die Natur einen Weg findet, sich anzupassen.

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            • Es ist gut, dass es immer auch Pflanzen gibt, denen es nichts ausmacht, wie Gänseblümchen, Gundelrebe und Purpurrote Taubnesseln, als wären das die verlässlichen Blüten-Joker, egal was kommt.

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