Der erste Sperberbesuch in diesem Winter

Gestern Mittag landete der erste Sperber Accipiter nisus diesen Winters in der Nähe einer Futterstelle auf dem Gartenzaun. Die Spatzen und Meisen flohen verschieden weit, so dass der Sperber versuchte, die im Gebüsch Versteckten aufzuscheuchen, stürzte sich in die Zweige hinunter, blieb jedoch ohne Erfolg.

2021-01-17 LüchowSss Sperber (Accipiter nisus ) auf dem Gartenzaun (1x2)

Als ich versuchte, den lauernden kleinen Greifvogel zu fotografieren, fiel das Sonnenlicht von vorne-oben durch das Fenster und zwischen den Lamellen der Aussenjalousie ein, reflektierte und brachte damit seltsame, farbige Streifen in die Bilder, darum habe ich die Bilder in Schwarzweiss umgewandelt. – Die Fotos sind vom Mittag des 17. Januar 2021, durchs Fenster in den Garten gezoomt, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

24 Gedanken zu “Der erste Sperberbesuch in diesem Winter

      • Ein erstaunlich gut ausgewogenes Kräfteverhältnis, schön, wer das so klar beobachtet und es ausspricht. Das würde unsere Sicht auf die Dinge verändern. Solche Kämpfe sind jedenfalls keine Kriege und kein Mord. Es ist alles wunderbar ausgewogen in der Natur, und wer das aus der Nähe beobachten kann, wird es erleben.

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      • Ich stieß hier an einer Ecke meines Hause mal fast mit einem Sperber zusammen, der eine Taube verfolgte. Die Taube konnte in die Hecke entkommen, der Sperber machte ein Wendemanöver und ich sprang einen Schritt zurück. Wir hatten alle drei wohl einen großen Schrecken bekommen, der Sperber dürfte verärgert gewesen sein, die Taube erleichtert – und ich war einfach nur verblüfft.

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        • Was für ein Erlebnis! Aber ich kann es mir gut vorstellen, so tief und wendig, wie ich Sperber hier im Garten durchfliegen sehe. Gut, dass ihr nicht zusammengeprallt seid. Bei dessen Geschwindigkeit müsste es recht schmerzhaft sein.

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          • So klein er auch ist, in seien Fänge wäre ich nicht gern geraten. Aber für ihn wäre der Zusammenprall sicher auch sehr unangenehm gewesen, hätte wohlmöglich zu Knochenbrüchen geführt. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert. Außer, dass er hungrig blieb.

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