Novemberrot

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Zum diesjährigen Novemberrot gehören ganz zu Anfang sogar noch die roten Bänder auf den Flügeln eines Admirals, der sich am 1. November zeigte, und auch später noch Blumen neben den sich rot färbenden Blättern. Die Galerie umfasst Bilder aus nahezu drei Wochen mit allmählichen Veränderungen.

Inzwischen hat sich das Bild gewandelt, die Schmetterlinge haben sich zurückgezogen, auch andere grössere Insekten, die Herbstastern sind fast alle verblüht und das meiste Laub liegt am Boden. Die Fotos sind sämtlich aus dem Garten, aufgenommen zwischen dem 1. und 18. November 2020, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken, sie tragen beschreibende Untertitel.

35 Gedanken zu “Novemberrot

  1. Ganz tolle Bilder in fantastischen Rottönen, auch auf den Flügeln des Admirals… Wobei der Sommerflieder bei mir im Garten leider schon lange keine Blütenrispen mehr hat.
    Liebe Grüße von Hanne

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    1. Danke! Diese erste gute Hälfte des November war wunderschön, das lässt sich so zusammengefasst am besten darstellen.
      Jetzt ist es mit der Pracht vorbei. Heute fliegen wieder überall die Blätter.

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                  1. Einmal hatte ich Glück. Ein Rotkehlchen saß auf einem Zweig im Gebüsch, gut sichtbar und ich stand direkt daneben und konnte Fotos machen. Muss schon 10 Jahre her sein. Seitdem hatte ich nie wieder so eine Begegnung. Es war im November.

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    1. Das begeistert mich immer wieder. Sie vielleicht auch, sie lieben den Strauch.
      Ich hoffe, einige heute getätigte Abschnitte zu bewurzeln. Auch wenn die Art eigentlich viel zu gern Feuchtigkeit mag, fände ich mehr davon schön und versuche es.

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  2. Auch hier ziehen sich nun alle roten Töne zurück, das meiste Laub ist gefallen, ein bisschen Gold ist noch geblieben. Es war ein ungewöhnlich schöner November, wie deine Bilder, sie sind ein Genuss!
    Herzliche Grüße
    Ulli

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  3. Eine richtig schön leuchtende Herbstgartengalerie! Da sind alle Farben vertreten. Die Berberitze sehe ich hier öfter als Hecke und fand sie früher eher langweilig. Inzwischen gefällt sie mir richtig gut, gerade in ihrem tollen Herbstkleid. Die roten Hartriegelzweige sind im Winter auch noch ein toller Hingucker. Wie schon gesagt, es wird immer bunter bei dir, schön :-)

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    1. Ich wage es kaum zu schreiben, weil es so eigenlobstinkig wirkt, aber ich dachte es diesen Herbst auch, dass man es in meinem Garten zum ersten Mal so richtig sehen konnte, wie es wirkt, wenn man sich beim Aiswählen von Gehölzen und überhaupt auch über Blatt- und Zweigfarben bzw. die Herbstfarben Gedanken macht. der Vergleich mit den Nachbarsgärten, die ich hier ja nie zeige, lässt es in die Augen springen, dass Herbs- und sogar Novemberfarbigkeit machbar ist.

      Aber die (noch) älteren Herrschaften jammern nur, dass auf den Rasen zwischen den Koniferen böses Laub liegt und kratzen um die Sträucher herum alles aus dem Erdboden, bis es aussieht wie die geharkten Wege auf dem Friedhof, zwischen den Gräbern. Nein, sag das jetzt nicht, brav sein! 😎

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      1. Da fällt mir eine Begebenheit bei der sehr ordentlichen Schwiegermama ein, die vom ihrem Friedhofsgang zurück kam und völlig konsterniert feststellte: Auf Emma Webers Grabplatte lag ein Blatt!
        Die Fotogalerie ist wie kurz vorm Niedergangsfest, nochmal allüberall diese Pracht!

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      2. Wieso, stimmt doch, daß mit den Friedhofswegen ;-) Es ist schon merkwürdig, wie unterschiedlich Natur wahrgenommen wird, soweit sie überhaupt wahrgenommen wird (warum muß man das Laub aus allen Ecken kratzen?)! – Ich finde das stinkt gar nicht nach Eigenlob. Du kannst dir auf die Schulter klopfen, daß es bei dir so vielfältig und bunt geworden ist. Deine vielen spätherbstlichen Insekten-Blumen-Bilder machen deutlich, wie positiv sich das auswirkt. Und das menschliche Auge hat auch noch was davon. Glückwunsch :-)

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    1. Am Mittwoch erst? Das ist fein. Am nieselverregneten und kühlen gestrigen Tag hörte ich nur eine Hummel an mir vorbeisausen, der es offenbar warm genug war für einen Ausflug, aber Bienen und Falter habe ich schon seit längerem nicht mehr im Garten angetroffen und woanders sowieso nicht.

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    1. Dankeschön, Klaus! heute scheint hier nochmal die Sonne, und was unter dem blauen Himmel noch leuchten kann, tut es auch, aber die Pracht ist schon sehr viel geringer. Ich hoffe, du hast es gemütlich! LG

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    1. Es war erst heute Nacht bei uns soweit, dass er ernsthaft die frostigen Krallen zeigt. Das Auto war morgens befroren und auf den Vogeltränken richtig dickes Eis. Das Novembergraubraun wird mehr werden, aber irgendwelche Trotz-Blütenköpfe gibt es bestimmt.

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