Noch ein Novemberanfangsspaziergang, wieder mit Bongo

Noch einmal Fotos von einem kleinen Novemberanfangsspaziergang mit Bongo, mit dem Handy geknipst, und gut so, denn das werden über die nächsten Wochen die schönsten Bilder von dieser Strecke sein, nicht nur, weil das Wetter weniger sonnig ist und mehr Blätter gefallen sind, …

 

… sondern weil gestern wieder das Baumgemetzel-Killerkommando mit mehr Maschinenkraft als Verstand über die Gehölze entlang der Wegränder hergefallen ist. Wie ich auf der heutigen Runde auf der gesamten Strecke sehen konnte, war es gut, noch einmal ein paar Fotos mitgebracht zu haben. Den Anblick der zerfetzten Zweige und Äste von heute habe ich nicht fotografiert. – Diese fünf Fotos mit und ohne Bongo sind vom Nachmittag des 2. November 2020, in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

19 Kommentare zu „Noch ein Novemberanfangsspaziergang, wieder mit Bongo

      1. Schnell, billig, rücksichtslos. Ich hab mich hier mal mit einer Gemeinde angelegt, als ein kompletter Knick beidseitig und mit roher Gewalt nahezu eingeebnet wurde. Hat aber nix genutzt, denn wenn man es sachgerecht macht, kostet es mehr :(

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        1. Ich vermute, mit „was tragen“ meinst du Insekten? Ja, sicher sind es schon deutlich weniger Insekten, die noch am Feldrain zu finden wären, hätte man ihn unversehrt gelassen, selbst auf den späten Blüten der Rainfarnstauden hat die Anzahl stark nachgelassen.

          Aber sowohl ausserhalb als auch innerhalb des Gartens sollte mit dem Klimawandel hin zu wärmeren und länger anhaltenden Phasen nichtwinterlicher Witterung endlich verstanden werden, dass die Tiere, die sich deshalb nicht froststarr in Winterrruhe befinden können, Nahrung brauchen.

          Die Unsitte, zum 1. November im Garten alle Blütenpflanzen herunterzuschneiden, als wäre zu Allerheiligen jede Farbe und Freude im Garten unanständig, hält sich noch immer hartnäckig, wie man an den blütenübersäten Komposthaufen sehen kann. Umdenken ist gefragt.

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              1. Ja, die schwarzen Mücken „haben ein langes Leben.“
                Letztes Jahr im Dezember hatte ich bei + 6 Grad (vielleicht waren es sogar 4 Grad) und Sonnenschein ein Treiben am Efeu beobachten können, allerdings hauptsächlich nur Mücken und Wespen.

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