Tagpfauenaugen im September

Im diesjährigen September fliegen hier im Garten so viele Tagpfauenaugen Inachis io, wie schon lange nicht mehr.

 

„Viele“ ist natürlich nur relativ zu verstehen, aber diese Galerie aus den letzten eineinhalb Wochen, feiert die Wiederkehr der Tagpfauenaugen ohne viele Worte. – Die Fotos sind zwischen dem 11. und dem 20. September 2020 im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder zum Vergrössern anklicken.

8 Gedanken zu “Tagpfauenaugen im September

    • Früher schien es ausgewogener. Nach dem vorigen Kein-Tagfauenaugen-aber dafür-Distelfalter-Sommer verhält es sich nun gerade umgekehrt.
      Aber bei anderen Arten hat es schon immer gestimmt, wie beim Schachbrett oder dem wunderschönen Russischen Bären, den Gerhard (Kopfundgestalt) vor einigen Wochen bei sich im Blog fotografiert zeigte.

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  1. Nur zur Info: Wenn ich mir die Bilder auf dem Handy anschaue, sehe ich keine Bildunterschriften, auch nicht, wenn ich sie angeklickt habe.
    Ansonsten ist es hier ähnlich. Fast den gesamten Sommer habe ich Schmetterlinge vermisst, plötzlich sind sie da … 🦋
    Montagmittaggruß 😁🌞🌻👍

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    • Sie haben mehrere Generationen im Jahr: die erste, die Juli-Generation, hat hier anscheinend die Trockenphase kaum überlebt, die zweite erscheint nach und nach über die Monate August bis Oktober, und diese ist offenbar nach den Regentagen im späteren Sommer satt geworden und gut geraten. Das sind diejenigen, die überwintern können und im Frühjahr wieder fliegen. Und dann kommt es wieder darauf an, ob die Zeit für deren Nachkommenschaft bis zum Juli feucht genug ist für die Futterpflanzen … Ich las übrigens sehr verschiedenes über die letzteren, nämlich dass sie statt Brennnesseln auch auf Brombeeren und Hopfen fressen.
      Und noch einen Grund für ein Sterben von Tagfauenaugenraupen habe ich gelesen: Maispollen.

      „Dem Tagpfauenauge droht eine besondere Gefahr durch Bt-Mais, der einzigen gentechnisch veränderten Pflanze, die derzeit in Deutschland kommerziell angebaut wird: Einer Studie* zufolge starben etwa 20 Prozent der Raupen, nachdem sie Brennnesselblätter mit Maispollen in typischer Konzentration, wie sie an Feldrändern auftritt, gefressen hatten.“
      Das Zitat findet sich auf der Seite des BUND-NRW > hier

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