Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder

Bisher liess sich den Sommer über kaum ein Taubenschwänzchen Macroglossum stellatarum im Garten blicken, darum überraschte mich dieses heute Mittag mit seiner Anwesenheit am Schmetterlingsflieder Buddleja davidii. Zum Glück hatte ich gerade keine Nahlinse mehr auf das Objektiv geschraubt, wie noch wenige Minuten zuvor! Die Fotos sind vom 31. Juli 2020 im Garten, Lüchow im„Taubenschwänzchen am Schmetterlingsflieder“ weiterlesen

Langfühler-Motten im späten Juli

Die Tierchen mit den Fühlern, die drei- bis vierfach so lang sind wie ihr Körper, waren einen Monat nach ihrem vielfachen Erscheinen > am 24. Juni 2020 im Garten kaum noch am Gebüschrand anzutreffen. Den wenigen Exemplaren der flatterigen Langfühler-Motten sieht man inzwischen auch an, dass sie einiges hinter sich haben. Ich könnte nicht sagen,„Langfühler-Motten im späten Juli“ weiterlesen

Vexier- bzw. Kronen-Lichtnelken – für Kleine und Grosse

Die Blüten der Vexier- oder Kronen-Lichtnelken Silene coronaria haben sehr unterschiedliche Besucher. Als ich vor ein paar Tagen dort mit der Kamera in der Hand vorbeikam, waren es einerseits dieser Grosse Kohlweissling Pieris brassicae, der seine lange Zunge tief hineintauchte und sich dabei gerade so an der Blüte festhalten konnte … … und andererseits eine„Vexier- bzw. Kronen-Lichtnelken – für Kleine und Grosse“ weiterlesen

Wilder Dost mit Insekten

Bevor der Juli ebenso endet, wie die Blütezeit des Wilden Dosts bzw. Oreganos Origanum vulgare sich langsam dem Verblühen nähert, müssen nochmal einige Fotos von seinen Insektenbesuchern gezeigt werden, bevor der grosse Boom an den kleinen rosa Blüten nachlässt:   Die schwarz und rotbraun gestreifte Kuckuckshummel, von der ich immernoch hoffnungsvoll annehme, sie sei eine„Wilder Dost mit Insekten“ weiterlesen

Goldfurchenbiene auf Wiesen-Schafgarbe

Ende Mai traf ich schon einmal so eine hübsch goldige Wildbiene auf der „Margeriteninsel“ im Garten. Im Blogbeitrag > hier bezeichnete ich sie als „Goldfurchenbiene“, einem Sammelbegriff für einander ähnliche, gold- bzw. goldgrünlich wirkende Furchenbienen, die als Unterart Seladonia innerhalb der Furchenbienen Halictus zusammengefasst werden. Am 21. Juli 2020 fotografierte ich diese offenbar weibliche Goldfurchenbiene„Goldfurchenbiene auf Wiesen-Schafgarbe“ weiterlesen

Kratzdistelblüte, die erste

Der erste Blütenkopf einer der Gewöhnlichen Kratzdisteln Cirsium vulgare, die ich im Garten heranwachsen liess, hat sich am 20. Juli 2020 geöffnet und am Tag darauf konnte ich sie mit Besuch von einer Ackerhummel Bombus pascuorum und einer männlichen Steinhummel Bombus lapidarius fotografieren: Die Fotos sind vom 21. Juli 2020 im Garten, Lüchow im Wendland,„Kratzdistelblüte, die erste“ weiterlesen

Die erste Blüte des Garten-Eibisch

Vor einer knappen Woche startete der grosse Garten-Eibisch Hibiscus syriacus mit dieser allerersten hellrosa und roten Blüte seine diesjährige Saison, und seitdem kommen täglich mehrere dazu: Wie ich über die Jahre bemerkt habe, markiert der Beginn seiner Blütezeit den Beginn einer neue Phase des Sommers, eine, in der Hibiskus gemeinsame Sache macht mit dem Schmetterlingsflieder,„Die erste Blüte des Garten-Eibisch“ weiterlesen

Wegwartenblüten mit und ohne Sonnenschein

Die Wegwarte Cichorium intybus im Garten blüht sei dem 16. Juni und zieht unermüdlich Insekten an, sie sich an den himmelblauen Blüten mit Pollen und Nektar zu versorgen. Ich kann unmöglich fast zwei Wochen ohne Wegwarten-Bilder im Blog verstreichen lassen, darum sind hier die aus der vorigen Woche: 1. Wegwarte Cichorium imtybus mit Gewöhnlicher Langbauch-Schwebfliege„Wegwartenblüten mit und ohne Sonnenschein“ weiterlesen

Kuckuckshummel, schwarz und rotbraun gestreift

Diese schwarz und rotbraun gestreifte Kuckuckshummel am Wilden Dost Origanum vulgare gibt mir gerade Rätsel auf, denn für eine Böhmische, eine Keusche oder auch eine Bärtige Kuckuckshummel ist das Hinterteil zu orange – da ist kein bisschen Weiss irgendwo zu erkennen. Vielleicht hat ja jemand anderes die gleiche Art schon einmal gesehen? Sie ist von„Kuckuckshummel, schwarz und rotbraun gestreift“ weiterlesen

Rainfarn-Seidenbiene, die erste!

Kaum macht der Rainfarn Tanacetum vulgare Anstalten aufzublühen, ist auch schon eine Rainfarn-Seidenbiene Colletes similis vor Ort, die erste, die ich in diesem Sommer 2020 auf Rainfarn im Garten angetroffen habe. Ich hoffe natürlich, dass noch mehr davon auftauchen, denn sie sind zwar ziemlich klein, aber mit ihrer hellbraunen Plüschigkeit und den dunklen Augen im„Rainfarn-Seidenbiene, die erste!“ weiterlesen

Hummeln lieben Immergrünen Gamander

Hummeln lieben Immergrünen Gamander Teucrium x lucidrys, vor allem die künftigen Staatengründerinnen für das nächste Hummeljahr, die bereits unterwegs sind. Die Leichtgewichte besuchen auch die gelbgrünen Dolden des Fenchels oberhalb dessen, wie > hier zu sehen war. Es sind vor allem verschiedene Erdhummeln, die von Morgens bis Abends dort eine summende Klangwolke erzeugen.   Auch„Hummeln lieben Immergrünen Gamander“ weiterlesen

Wieder bei den Fenchelblüten

Das Insektentreiben an den gelbgrünen Blütendolden des Fenchels Foeniculum vulgare im Garten zieht mich immer wieder zu Beobachtungen an. Ein Bienenwolf Philanthus triangulum ist immer dabei, diesmal von der Seite, wobei man den für die Grabwespen-Gattung Philanthus charakteristischen Rand um das Auge gut erkennen kann: Und auch diese Totenkopfschwebfliegen Myathropa florea sah ich dort, die von„Wieder bei den Fenchelblüten“ weiterlesen

Faulbaum-Bläuling auf Wasser- und Wildem Dost!

Faulbaum-Bläulinge Celastrina argiolus fliegen in diesem Sommer vergleichsweise zahlreich im Garten umher, dennoch treffe ich fast immer mit zusammengefalteten Flügeln an, entweder auf den mattrosa Blüten des Wasserdosts Eupatorium cannabinum, oder den etwas starkfarbigeren vom Wilden Dost Origanum vulgare : Weil die Art hinsichtlich der Raupenfutterpflanzen viele Möglichkeiten hat, ist sie wahrscheinlich dieses Jahr weniger„Faulbaum-Bläuling auf Wasser- und Wildem Dost!“ weiterlesen

Zweiundzwanzigpunkt- oder Pilz-Marienkäfer

Diese kleinen gelben Marienkäfer mit 22 Punkten sind mit nur 3 bis 4,5 mm zwar klein, aber dafür hat er gleich zwei deutsche Namen, nämlich Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer oder Pilz-Marienkäfer, wissenschaftlich Psyllobora vigintiduopunctata genannt. Mancher hat ein weisses Gesicht, dieser hier ein gelbes. Das ist Zufall und nicht geschlechtsspezifisch, es gibt eben beide Varianten. Pilz-Marienkäfer heissen sie,„Zweiundzwanzigpunkt- oder Pilz-Marienkäfer“ weiterlesen