Auch wieder da: die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae

Sie war die „Wildbiene des Jahres 2018“, die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae, und Ende Juni 2018 > hier beobachtete ich die wärmeliebende Art zum ersten Mal hier bei uns und in meinem Garten. Wegen der namensgebenden Doppelbänderung auf dem Hinterleib kann man sie schwerlich verwechseln.

 

Wegen ihrer zunehmenden Ausbreitung nach Norden gilt die Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae als Indikator für den Klimawandel, denn als Lebensraum bevorzugt die im Boden nistende Art trocken-warme Bereiche. Solche findet sie seit einigen Jahren nun auch häufiger in Norddeutschland. Sie nutzt die Pollen dreier, nicht seltener Pflanzenfamilien: Korbblütler Asteraceae, wie z.B Margeriten, Windengewächse Convolvulaceae wie z.B. die Ackerwinden, und Kardengewächse Dipsacaceae, zu denen die Acker-Witwenblumen und Gelb-Skabiosen gehören, die sie alle in meinem Garten vorfindet. – Fotos vom 5. Juni 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrössern anklicken.

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