Gamer helfen im Kampf gegen das Coronavirus

Gaming und IT sind nicht meine Interessengebiete, mein persönlicher Berührungspunkt dazu und der Motivator zu diesem Beitrag ist mein Sohn, der sich nicht nur privat damit beschäftigt, sondern auch beruflich. Ich hingegen verstehe nur, um was es geht und dass ich diese Möglichkeiten und Initiativen grossartig finde.

Der Artikel beinhaltet zwei Links mit den besten Erklärungen, die ich gerade finden konnte, einen zum Digitalistan auf der Webseite des WDR.de, einen weiteren zu einer wesentlich ausführlicheren Zeitschriften-Webseite mit Download-Möglichkeiten. Ich habe kommerziell nichts davon, es geht nur um die ideelle Hoffnung, dass es zu etwas gut ist.

Gamer unterstützen Corona-Forschung – mit ihrer Grafikkarte | Digitalistan / WDR.de
Die Forschung arbeitet mit Hochdruck daran, das Corona-Virus zu verstehen – und Medikamente und Impfstoffe zu finden. Gamer können ihre enormen Rechenkapazitäten nun für diese Forschungsprojekte „spenden“, berichtet Digitalistan-Blogger Jörg Schieb.
Weiterlesen bitte hier > Gamer unterstützen Corona-Forschung – mit ihrer Grafikkarte › Digitalistan, das eingebettete Vimeo-Video stammt von derselben Seite.

Rechnen für die Forschung: folding@home from Jörg Schieb on Vimeo.

Kampf gegen Coronavirus: Jeder kann mithelfen | CHIP
Das Coronavirus verunsichert viele Menschen. Forscher weltweit versuchen derzeit das Virus zu entschlüsseln und Medikamente sowie Impfstoffe zu entwickeln. Mit dem kostenlosen Puzzlegame Foldit und Gratis-Tools wie Folding@Home und BOINC kann sich jeder am Kampf gegen das Coronavirus beteiligen.
Ausführliche und durchaus spannende Erklärungen weiterlesen sowie die Download-Bereiche finden > Kampf gegen Coronavirus: Jeder kann mithelfen – CHIP

Besorgniserregende Nachrichten strömen von überall auf die Menschen ein, Ohnmachtsgefühle deprimieren. Darum ist es um so wichtiger, gute Nachrichten, sinnvolle Ideen und die Möglichkeiten, vielleicht doch etwas tun zu können, weiter zu verbreiten. Dass eine allzu unterschätzte Gruppe von Mitmenschen etwas tun kann und tut, finde ich gerade wegen der stellenweise geäusserten unguten Gefühle zwischen Älteren und Jüngeren erwähnenswert.

9 Gedanken zu “Gamer helfen im Kampf gegen das Coronavirus

  1. Ich bin kein Gamer, spiele aber tagtäglich viel Schach auf Chess24.
    Zum einen gegen den Frust (ich war gestern etwas mürbe, nach alldem…), zum andern um etwas zu üben, denn vielleicht geht es ja mit den Mannschaftskämpfen weiter…

    Ich schaue mir das gleich an, gute Initiativen helfen! :-)

    Gefällt 1 Person

  2. Danke für die Verbreitung des Hinweises in deinem Blog auf diese lobenswerte und in vielerlei Hinsicht nützliche Aktion!
    Jörg Schieb macht seit vielen Jahren auch den IT-Computer-Block in der täglichen WDR-TV-Nachrichtensendung „Aktuelle Stunde“
    Ich habe allerdings weder die Ahnung/Begabung noch die Rechner-/IT-Power, um bei dieser Aktion auch nur ansatzweise mitmachen zu können.
    Ich finde es aber gut, dass sich hier die junge IT- und Gaming-Generation einbringt!

    Gefällt 1 Person

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