Bongo und die Goldammern

Beim Morgenspaziergang in der Feldmark bemerkte ich die Goldammern zuerst, Bongo baslete nur so vor sich hin. Schon meinte ich, er würde sie verscheuchen, aber als ich stehenblieb, um zu fotografieren, setzte er sich sofort hin. Weil die Goldammer im Gras kaum zu erkennen ist, habe ich die Stelle auf dem ersten Bild eingekringelt:

Die Reihenfolge der Bilder stimmt übrigens: die Goldammer pickte zuerst im Gras herum und kam dann auf den geteerten Feldweg hinaus, während Bongo sie beobachtete. Er ist einfach ein Schatz! Ihm genügt es, einfach nur zuzugucken, statt die Vögel aufzuscheuchen. – Die Fotos sind vom Morgen des 14. März 2020, in der Feldmark bei Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Bitte die Bildtafel zum Vergrössern anklicken.

12 Gedanken zu “Bongo und die Goldammern

  1. Braver Hund. Zum Glück für manches Getier kein junger Springinsfeld mehr…
    Was bedeutet „er baslete vor sich hin“?
    Schönes Vögelchen, hier kaum gesehen, wie auch leider die Haubenlerchen nicht mehr…
    Gruß von Sonja

    Gefällt 1 Person

  2. Wie schön! Meine ist mit 4 jetzt soweit, dass sie sich hinsetzt und wartet, wenn ich länger als ein paar Sekunden fotografiere. Aber mit den Vögeln so direkt vor der Nase würde das nicht klappen. Bei Rehen allerdings klappt es sehr gut :-)

    Gefällt 2 Personen

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