Wollig

Es könnte ebensogut ein Wollmantel sein, den jemand draussen verloren hat, so dass sich nächtlicher Regen in den Fasern gesammelt hat, so wollig und filzig wirkt, was auf dem Foto als Teil eines Ganzen zu sehen ist:

Gerade wegen der Farbtöne wünschte ich, ich hätte so einen Mantel. Stattdessen ist des Drudels Lösung rein pflanzlich, denn es handelt sich um eine den Winter überdauernde Blattrosette der Kleinblütigen Königskerze Verbascum thapsus. Ohne die braunen Blätter als dunklem Huntergrund, vor dem einzelne der wolligen „Fasern“ deutlicher zu sehen sind, wäre mir das gar nicht so aufgefallen, und ohne die 1×10-Nahlinse auf dem Objektiv sicherlich auch nicht.
Foto vom 27. Februar 2020 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen.

5 Gedanken zu “Wollig

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