Die Astern nach dem Frost

Die verschiedenen Astern haben unter der Serie von Frostnächten mit Temperaturen bis -4°C alle gelitten und nach dem Frost zeigt sich nun, wer von ihnen noch „kann“ und wer „hinüber“ ist.

Man sieht es den Asiatischen Wildastern Aster ageratoides ‚Asran‘ schon deutlich an, dass es mit ihrer Blütenpracht vorbei ist, so dass auch die enttäuschte Dunkle Erdhummel Bombus terrestris-Jungkönigin abdrehte, um anderswo ihr Glück zu versuchen, eine noch intakte Nektarquelle aufzutun. Es gibt sie glücklicherweise immernoch:

Die weissen Myrtenastern Aster ericoides gehören zu den ganz Widerstandsfähigen, und auch wenn hier gerade nur eine Hain-Schwebfliege Episyrphus balteatus und eine Keilfleck-Schwebfliege Erisatlis spec. auf den Bildern zu sehen sind, werden sie neben vielen anderen Fliegen auch noch von Honigbienen und gelegentlich so einer Hummel aufgesucht. Heute geschieht da allerdings nichts, dazu regnet es zuviel.

Die vier Fotos sind von vorgestern, dem 3. November 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder anklicken.

5 Gedanken zu “Die Astern nach dem Frost

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