Ciao, Chia!

Die Hoffnung, die Blüten noch sehen zu können, um sicher zu sein, dass es sich tatsächlich um Mexikanische Chia-Pflanzen Salvia hispanica handelt, hat sich mit dem Frost der vergangenen Nacht erledigt.

 

Verbräunt und schlapp hingen die ehemals frischgrünen Blätter herunter. Als ich sie morgens fotografierte, waren sie anscheinend noch gefroren und deshalb noch nicht ganz unansehnlich, aber am Nachmittag entwickelte sich ein starker heuähnlicher Geruch, während die Pflanzen in sich zusammensanken. Dann vielleicht nächstes Jahr …
Fotos vom 7. Oktober 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte anklicken.

11 Gedanken zu “Ciao, Chia!

    • Ja, manchmal fällt es mir auch auf. Genau wie du dich daran gewöhnen musstest, dass deine Farbschwäche oft als nicht nachvollziehbar auf Unverständnis stösst, ist es bei mir wegen einer Überfülle an Wahrnehmungen als Kommunikationserlebnis ähnlich vereinzelnd, und auch daran muss man sich gewöhnen.

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      • Ja, von dieser Überfülle an Wahrnehmungen hast Du ja schon des öfteren erzählt.
        Meine Anmerkung war eher als Bewunderung zu sehen – ein offener Blick auf Vieles. Natürlich kann es manchmal für den, der ungebremst viel wahrnimmt, zu viel auf einmal sein. Ich hatte mal für mich vor langer Zeit ein Bild eines großen Glasgefässes, in dem zuviele Plastikkugeln/Tennisbälle gelangt waren, sodaß ich mich massiv bedrängt fühlte. Und diese Bälle hatte ich selbst hinzugefügt, ohne Grenze und ohne zu ahnen, daß es zuviel werden könnte.

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        • Du hast das ‚male‘-Portrait bei der Wolkenbeobachterin ja auch gesehen. Wie es scheint, bin ich eine der wenigen, denen das Gesicht so wie sie es gezeichnet hat, angehnehm und schön erscheint, weil es mir eben nicht zuviel ist, aber den anderen, Das illustriert es recht gut.

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          • Ja, ich verstehe.

            Ich selbst habe ja viel Akt gezeichnet. Und verschiedenes ausprobiert.
            Für mich hat es sich als gut erwiesen, wenn ich schraffiert habe, dann nur an zwei drei ausgesuchten Stellen. Die anderen Parts des Körpers habe ich nur durch Linien angedeutet.
            Bei einem Gesicht sieht es so aus, als wäre es tätowiert.
            Natürlich ist es auch so, daß wir nur 8 – 10 Minutenzeichnungen machen.
            Wenn Du vollends schraffierst, musst Du Dich um jede Tönung bemühen und nichts vergessen.
            Das Wesentliche für mich ist die Lage des Körpers im Raum. Auch die Proportionen. Die Verkürzungen.

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    • Sie hatten einen um mehrere Wochen zu späten Start, diese Vogelfuttersämlinge, nachdem die eingegangene Ebersche weg war, unter der sie gelegen hatten. Bis dahin haben sie wohl zuwenig Wasser und Licht abbekommen.

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