Grün-Koinzidenz

Den Blick in einen Kristallkelch hatte ich schon zu diesem Bild im Kopf gehabt, als es sich beim müssigen Herumspielen mit dem Fraktalprogramm auf dem Bildschirm formte, aber weil mich Koinzidenzen immer wieder beflügeln und befriedigen, nehme ich die Farben und das Glasthema eines Bildes, das ich gerade heute Morgen > bei Gerda Kazakou sah, zum Anlass, das mir von der „Apophysische Sphinx“ gestern zufällig hervorgebrachte Fraktal-Bild doch im Sinne meines kontinuierlichen, persönlichen Tagebuch-Gefühls hier aufzunehmen.

In der Hinsicht glaube ich nämlich daran, dass ich immer bekomme, was ich gerade brauche, um meine Gedanken und Emotionen zu sortieren und das Verifizieren im Blog setzt darunter stets den Punkt.
Das funktioniert für mich absolut immer, darum nenne ich das zufällige Phänomen meine > „Apophysische Spinx“, und dieses Stichwort habe ich im vorigen Blog jahrelang immer wieder verwendet. Oft kommt die Farbe Grün abseits der vielen Fotografien im Natur-Grünen bei mir im Blog nicht vor, aber ich wusste, es gab schon wenigstens ein Apophysis-Bild zum Thema „Grün“ vor mittlerweile über einem Jahrzehnt im Puzzle-Blog, > hier, zusammen mit einem Fado von Misia.

13 Gedanken zu “Grün-Koinzidenz

  1. Ich verstehe dich so, dass du beim Arbeiten mit dem Fraktalprogramm genau das Bild erhälst, das deine emotionale, vielleicht auch gedankliche Welt spiegelt.
    Dieses Bild gefällt mir auf alle Fälle richig gut, so gläsern und rauchig zugleich.
    herzlichst, Ulli

    Gefällt 2 Personen

    • Ja, so kann man das ausdrücken. Für mich, in dem Moment, spiegelt es, verdeutlicht mir, lässt über das Hineininterpretiere Worte werden und damit weitere Erkenntnis.
      Das Bild hat seine märchenhaften Fantasy-Momente. Gift, Zaubertrank oder nur Wein, rein und fein – Danny Kaye grüsst aus dem Off – der Becher mit dem Fächer oder der Kelch mit dem Elch, oder doch José Felicianos ‚Copa rota‘? Du siehst schon, wie es mit mir gedanklich losgaloppiert :-)

      Gefällt 3 Personen

  2. Ich denke, das Prinzip ist dem der Tarotkarten ähnlich: die Karte spiegelt etwas, das im Innern in Wartepostion ist – Ängste, Hoffnungen, Erinnerungen, Erfüllungen …. – und so entsteht eine Art von Koinzidenz zwischen dem zugefallenen Äußeren und den inneren Bedürfnissen. Ästhetisch sehr anregend, diese Apophysische Sphinx!

    Gefällt 1 Person

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