Die ersten Weintrauben

Die ersten Weintrauben Vitis vinifera subsp. vinifera reifen nun auch bei uns im Wendland, und das Gewicht ihrer Menge hätte beinahe schon den Bogen umgeworfen, an dem sich links und rechts je ein Rebstock nach oben schlingt.

Die Gelben Muskateller-Trauben sind erst in einigen Wochen reif, aber einzelne der rosafarbenen und kernlosen Speisetraube mit dem Sortennamen ‚Vanessa‘ schmecken schon sehr gut.
Wenn nur die noch verbliebenen Stare sie nicht ebenfalls entdecken! Ich hoffe, zwischen den sich ebenfalls rötlich verfärbenden Blättern fallen ihnen die Weinbeere weniger ins Auge.

Bongo hat sich übrigens schon beim Pflanzen der ‚Vanessa‘ im Mai 2011 diesen Platz als sehr genehm ausgesucht, das kann man > im ersten ‚Vanessa‘-Beitrag sehen. Das aktuelle, erste Foto vom gesamten Bogen mit Bongo an einem seiner Lieblingsplätze im Schatten darunter ist vom 22. August 2019, vor dem kleinen Urlaubswochenende aufgenommen, das Trauben-Bild ist von heute, am späten Nachmittag des 26. August 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen, bitte die kleinen Bilder zum Vergrössern anklicken.

9 Gedanken zu “Die ersten Weintrauben

    • Heel vroeg, vooral hier in Noord-Duitsland. Tot nu toe is in Hitzacker, op ongeveer 30 km afstand, de druivenoogst in de zogenaamde wijngaard altijd in oktober geweest, en dit gebied had vroeger alleen druiven aan de zuidelijke muur van het huis, die niet altijd zoet waren.

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          • Nicht so süß ist immer gut. Auch wenn ich glücklicherweise auf Diabetes keine Rücksicht nehmen muss, habe ich mir schon vor Jahren angewöhnt, Zucker nach und nach grammweise zu reduzieren. Mittlerweile benutze ich für Kuchen- und Kochrezepte höchstens 2/3 der angegebenen Menge. Alles andere empfinden wir mittlerweile als zu süß.

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            • Eine Gewohnheit, das ist wahr. Man kann sagen, die Diabetes war in gewisser Hinsicht nachträglich ein Segen, weil die Gedankenlosigkeiit damit gebrochen wird. Wenn man vernünftig ist und seine Ernährung umstellt, kommt man nicht zwangsläufig an die Insulinnadel und kann auch hin und wieder mal etwas „Normales“ essen, und ausserdem profitiere ich als Nichtdiabetikerin gesundheitlich mit.

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