Willkommen, Feld-Ahorn!

Das junge, noch steckerlhaft-unscheinbare und von Wühlmäusen abgenagte Apfelbäumchen hatte gestern endgültig seinen Platz geräumt > hier. Nachdem wir hier im Landkreis schon seit Jahren keine Baumschule mehr haben und andernfalls auf Baumarktsortimente angewiesen wären fragten wir den Gartenbetrieb unseres Vertrauens, und der empfahl uns eine Baumschule wenige Kilometer jenseits der Elbe, nahe Dömitz. Dort„Willkommen, Feld-Ahorn!“ weiterlesen

Schon wieder fast vorbei: die Blütezeit von Wasserdost und Kandelaber-Ehrenpreis

Der Juli endet und auch die Blütezeit von Gewöhnlichem Wasserdost und Kandelaber-Ehrenpreis ist nach nur einem Monat vorüber, es ist den beiden feuchtigkeitsliebenden Stauden wahrscheinlich zu trocken und zu heiss, obwohl gerade der Wasserdost hinsichtlich Trockenheit erstaunlich tolerant ist, er verblüht nur extrem schnell. Auf den Fotos der Galerie sieht man den Kandelaber-Ehrenpreis Veronicastrum virginicum„Schon wieder fast vorbei: die Blütezeit von Wasserdost und Kandelaber-Ehrenpreis“ weiterlesen

Neues von der Bartiris im Organza-Kleidchen

Eineinhalb Monat sind nun vergangen, seitdem ich den Samenkapseln an einigen der üblicherweise als steril geltenden Bartiris-Blüten Iris barbata hübsche, bunte Organzakleidchen angezogen habe, damit sie während der trocknenden Reife nicht aufgefressen werden, und so sieht der vielversprechendste Samenstand nun aus:   Am 18. Juli war die Samenkapsel noch grün und prall, so dass ich„Neues von der Bartiris im Organza-Kleidchen“ weiterlesen

Exit „Himbeerapfel von Holowaus“

Exit „Himbeerapfel von Holowaus“ – noch keinen Apfel getragen und schon vorbei: nach einer wochenlangen Zeit des Dahinkümmerns nach einer noch erfreulich schönen Blütezeit haben Wühl- bzw. Schermäuse still und heimlich das junge Bäumchen erledigt. Heute habe ich ihn ausgegraben, um das Ausmass des Schadens zu sehen: Die Apfelsorte Malus domestica „Himbeerapfel von Holowaus“ wurde„Exit „Himbeerapfel von Holowaus““ weiterlesen

Wilde Möhre und Streifenwanzen gehören zusammen wie …

Wilde Möhre und Streifenwanzen gehören zusammen wie … Streifenwanzen und Streifenwanzen – man kommt ganz durcheinander, so wild wie es auf den Doldengewächsen zugeht: Streifenwanzen Graphosoma lineatum lieben Wilde Möhre Daucus carota subsp. carota und andere Doldenblütler, wie z.B. Fenchel. Sie saugen an den reifenden Samen. Bevor ich die Wilde Möhre in den Garten holte,„Wilde Möhre und Streifenwanzen gehören zusammen wie …“ weiterlesen

Einige Liebhaber der kleinen, goldenen Rainfarn-Knöpfe

Wie schon vor zwei Wochen in einem Artikel > hier gezeigt, sind die goldgelben Blüten des Rainfarn Tanacetum vulgare bei zahlreichen Insekten sehr beliebt, auch wenn menschliche Nasen die Anziehungskraft des herben Duftes weniger verstehen. Hier sind einige neue Bilder von den sehr verschiedenen Liebhabern der kleinen, goldenen Rainfarn-Knöpfe:   Der kleine Idas-Bläuling bekommt einen„Einige Liebhaber der kleinen, goldenen Rainfarn-Knöpfe“ weiterlesen

Garten-Notiz zu den Hasel-Sträuchern

Vor gut drei Wochen zeigte ich Bilder der positiven Entwicklung der schon mehrere Jahrzehnte alten Hasel Corylus avellana im Garten, die wir wegen allzu starker Dürreschäden Ende Mai heruntergesägt hatten > hier: der alte Stock treibt seitdem wunderbar schnell und gesund wieder aus seinen lebenden Stämmen und verdeckt die abgestorbenen Teile bereits vollkommen mit seinen„Garten-Notiz zu den Hasel-Sträuchern“ weiterlesen

Neuankömmlinge

Nachdem klar war, dass die Wieseninseln noch im Juli teilweise gemäht bzw. von Hand geschnitten würden, war dies der richtige Zeitpunkt, Neuankömmlinge zum Auspflanzen in den Garten zu besorgen, unter anderem diese hier:   In den vergangenen Wochen sind Bongo und ich also immer früh aufgestanden, um noch vor der beginnenden Tageshitze etwas zu bewerkstelligen.„Neuankömmlinge“ weiterlesen

Spät-Juli-Rot

  Eine Galerie mit Rottönen der späten Julitage, innerhalb der gerade vergangenen Woche inklusive heute fotografiert: Fotos vom 21. bis 28. Juli 2019 im Garten, Lüchow im Wendland, Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen. Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

An den Blüten der Schmetterlingsflieder

Innerhalb der vergangenen Woche habe ich an den Blüten der Schmetterlingsflieder zwar noch weitere Besucher gesehen, aber dies sind, je nach Tageszeit etwas variierend, die häufigsten:   Distelfalter Vanessa cardui und Dunkle Erdhummeln Bombus terrestris sind mit Abstand die häufigsten Besucher der Blütenrispen der Schmetterlingsflieder Buddleja davidii, Admirale Vanessa atalanta sind ein paar mehr als„An den Blüten der Schmetterlingsflieder“ weiterlesen

Die Wiesen-Flockenblume hat ihren grossen Auftritt gehabt

Ziemlich genau vor einem Monat öffneten sich die ersten Blüten der üppigen Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea-Staude auf der Wieseninsel, wie > hier zu sehen, und nun verblüht sie zusehends; nur noch wenige Insekten suchen zwischen den zapfenähnlichen braunen Gebilden noch die wenigen purpurn-weissen Blüten auf:   Auf diesen drei Bildern sieht man eine Honigbiene Apis mellifera,„Die Wiesen-Flockenblume hat ihren grossen Auftritt gehabt“ weiterlesen

Dreierlei Weiss

Dreierlei Weiss im Garten, mal als Hintergrund und mal als Hauptdarsteller : 1. Der rot-schwarze Bienenkäfer Trichodes apiarius ist auf dem Weiss der Wiesenschafgarbe Achillea millefolium gut auszumachen; inzwischen sind diese Käfer weniger häufig zu sehen als noch vor einigen Wochen, und auch die Blüten der Schafgarben sind am Höhepunkt angekommen. Vor einer Woche standen„Dreierlei Weiss“ weiterlesen

„Prunus dingens“ – eine Kirschpflaume

Hübsche weisse Baumblüten aus der „Prunus“-Familie im Garten hatten sich im vergangenen März an zwei Jungbäumen gezeigt, die sich aus je einer Unterlage von einer rotlaubigen, aber mickrig bleibenden Schlehe und einem Stämmchen mit abgestorbenen Veredelungen entwickelt hatten, weil mir diese vitalen Triebe gerade genauso recht waren. Ich schrieb darüber „nebenan“ > hier. Beide einander„„Prunus dingens“ – eine Kirschpflaume“ weiterlesen

Die kann doch noch

„Die wird doch nicht, diesen Sommer noch mehr Blätter verlieren und eingehen?“ fragten wir uns, die Ringeltaube und ich, Anfang Juni > hier, angesichts der halb abgestorbenen Birke. Und sie kann doch noch! Am Stamm erscheinen kleine Triebe und ich freue mich enorm, denn andererseits sind im gesamten Landkreis Lüchow-Dannenberg Tausende von Birken dürregeschädigt, die„Die kann doch noch“ weiterlesen