Ein bisschen Mohn geht immer noch

Ein bisschen Mohn geht immer noch, etwas Saatmohn hier ein wenig Klatschmohn dort:

 

Vor allem am Morgen sind noch hellrote Saatmohnblüten und die für mich so ideal-rot wirkenden vom Klatschmohn zu sehen, besucht von Dunklen Erdhummmeln, und vormittags auch von etlichen Mondfleck-Feldschwebfliegen, kurz bevor die Blütenblätter in der Mittagssonne eines nach dem anderen herunterfallen.
Die Fotos in der Galerie sind vom 17. bis 22. Juni 2019 im Garten aufgenommen, Lüchow im Wendland, Kreis Lüchow-Dannenberg, Niedersachsen; bitte die kleinen Bilder zum Vergrössern anklicken.

6 Gedanken zu “Ein bisschen Mohn geht immer noch

  1. Schon recht: Ein bißchen geht immer. Falls Du die Ernte verarbeitest, denk an mich. Ich bin eben so richtig drin in der Thematik des Mohnanbaus in Mittel- und Südamerika, der Gewinnung und Verarbeitung des Saftes sowie der Weg über die Produktionsstufen bis zum Konsumenten. (Don Winslow: Jahre des Jägers)

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    • Die Samenkapseln der roten Mohnarten sind sind hinsichtlich berauschender Inhaltsstoffe enttäuschend. Den „Backmohn“ darf man hierzulande ja nur mit amtlicher Genehmigung anbauen, was ich ausgesprochen verlogen finde in einem Land, in dem Mohnbrötchen und Mohnkuchen zum Standardsortiment jeden Backwarensortiments gehören.

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