Morgens am Waldrand

Morgenbilder von einem Spaziergang entlang des Waldrandes oberhalb der Landgrabenniederung bei Rebenstorf: es war -4°C kalt, aber genau deswegen wunderschön anzusehen!
Als ich mit Bongo ins Auto stieg, um zum Wald zu fahren, war vom blauen Himmel nur etwas zu ahnen, bis wir angekommen waren, hatte die Sonne den Dunst überwunden. Auf allem lag ein Schleier aus Rauhreif, Gräser, Blätter und sogar das kleine Schneckenhaus und die flächigen samtigen Trameten-Pilze trugen zarte Spitzenränder aus Eiskristallen. Der alte abgestorbene Holunder mit den dunklen Reihen von Rüschen aus Judasohren stand etwas geschützt und war nicht bereift, andererseits äste die Hirschkuh auf einem weiss überfrorenen Feld mit Wintergetreidesaat, und auf jeder Wasserfläche sah ich Eis.
Fotos vom Morgen des 29. Februar 2016 südlich von Rebenstorf, zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

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5 Gedanken zu “Morgens am Waldrand

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