Septemberrot

Wenn der Sommer vergeht, bekommt die Farbe Rot in der Natur mehr und mehr Gewicht, sei es durch leuchtende Früchte an Sträuchern und Bäumen, wie hier orangerote Beerendolden von Ebereschen und Weissdornfrüchte in dunklem Korallenrot. Sogar der Nachwuchs aus dem Tierreich ist in noch „wie neu“ aussehenden rötlichen Farbtönen unterwegs, wie die junge Feldheuschrecke oder die kleine Erdkröte, deren Haut einen eindeutigen Rosaschimmer hat, oder die rötlich-braunen und roten Körper der Heidelibellen, von denen in im Spätsommer eine Vielzahl herumschwirrt. Rot färben sich auch die Galläpfel auf den Eichenblättern, de keine Früchte sind, sondern „Kinderstuben“ der Eichengallwespe und die jungen Fruchtstände des Johanniskrauts neben den goldgelben Blüten. Die Fotos sind – der Weissdorn – vom 8., alle anderen vom 9. September 2015, auf Spaziergängen bei Lüchow und dem Dorf Jameln aufgenommen.
Zum Vergrössern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken, die wissenschatlich-lateinischen Bezeichnungen finden sich diesmal unten in der Schlagwort-Liste, den Tags.

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5 Gedanken zu “Septemberrot

  1. Schöne Bilder ! Ich mag diese Herbsttöne sehr. Der Grashüpfer mit dem roten „Anstrich“ sieht toll aus und die superangepaßte Kröte gefällt mir auch sehr gut. Auch der knallrote Gallapfel sieht richtig schick aus.

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