Okupa

„Eine der aktivsten Hausbesetzerszenen Europas befindet sich in Spanien und dort wiederum in Barcelona“, liest man bei Wikipedia zum Thema, und weiter: „Eine wesentliche Ursache liegt wohl darin, dass über 80 % der Wohneinheiten Barcelonas Eigentumswohnungen – und für allein lebende Jugendliche nicht bezahlbar – sind.“
In Spanien heißt die Bewegung movimiento okupa.

N° 55 der Carrer de la Cera.

Die vernachlässigte, mit Stuckgirlanden geschmückte modernistische Fassade mit ihrem verblassten Charme habe ich auf der zu El Raval gehörende Seite der Ronda de Sant Pau entdeckt, es ist die N° 55 der Carrer de la Cera – es wird anscheinend trotz Räumung nicht aufgepäppelt. > Artikel + Video


Eckhauses am Ende der Carrer del Comte d’Urgel N° 122

Die graffiti-bunte Chaflanes-Fassade ist die N° 122 der Carrer del Comte d’Urgel im Stadtteil Sant Antoni nahe der Markthalle und ist im Web als Prachtstück der Hausbesetzerszene von Barcelona sehr bekannt. Ursprünglich heißt es La Carbonería und ist etwa 100 Jahre alt. Anfangs waren darin Arbeiter aus der Region Murcia untergebracht, die an der U-Bahn von Barcelona arbeiteten, später diente es der Kohleversorgung des Viertels Sant Antoni. Vor der Räumung wurde es als selbstorganisiertes Sozialzentrum genutzt. Besitzverhältnisse: ungeklärt.

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2 Gedanken zu “Okupa

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