Mehr vom Meer: Playa de Sant Sebastià & Playa de la Barceloneta

Mehr Bilder vom Vormittag des 11. April 2015 an der Playa de Sant Sebastià und der Playa de la Barceloneta – eine Galerie zum Anklicken mit allem, was zu einem Stadt-Strand dazugehört:

Nachdem ich mir > im Web zusammen mit der genauen Lage einige Strandbilder aus den Sommermonaten angesehen habe, weiß ich meinen Besuch im April um so mehr zu schätzen; an diesem sonnigen Tag mit frischem Wind war es einfach nur so angenehm belebt, um auch für die Neugier an anderen Menschen etwas zu sehen geboten zu bekommen, und das bei so viel Bewegungsfreiheit auf Promenade und Sandstrand, wie man es sich nur wünschen kann.

Die Bilder der Reihe nach:

      Bild 1

    Das Foto zeigt noch einmal denselben mit Palmen und Bäumen bestandenen Flecken von La Barceloneta wie > das dritte Foto im vorigen Eintrag, nur dass ein Pärchen mit Surfbrettern die Strandnähe noch besser illustriert. Hier könnte man glauben, man sei auf einer Insel, nicht am Stadtrand von Barcelona.

      Bild 2 + 3

    Die beiden Bilder sind bei zwei von mehreren Strandbars aufgenommen. Auch hier sieht man Menschen mit einer unterschiedlichen Auffassung der Lufttemperatur, Die Bar wirkte nagelneu und appetitlich, mit all dem Obst, und auch das Zusammenspiel der kühlen hellen Brise über dem Meer mit den sauberen Gläsern auf den Tischen des anderen Strandrestaurants wirkte frisch und neu.

      Bild 4

    Dieses Foto hatte ich tatsächlich schon im Artikel zuvor verwendet: es zeigt einen Blick entlang des Strandes bis in zu den beiden Hochhäusern nahe dem Port Olímpic. Dazu später mehr. Die vormittägliche Besucherdichte am Strand ist auf jeden Fall genau nach meinem Geschmack.

      Bild 5 + 6:

    Das dreimastige Segelschiff, schon weit draußen auf dem Mittelmeer, hat überraschender Weise mit dem weithin sichtbare Hotel W etwas gemeinsam, denn das auffallende Gebäude, das am Ende der Passeig de Joan de Borbo den Schluß des Strandes Playa de Sant Sebastià darstellt, wird auch Hotel Vela genannt, „Hotel Segel“ auf Deutsch.

      Bild 7:

    Die Angler sitzen auf dem sogenannten Espigó del Gas, einem von einem Paar Wellenbrecher, die man eigentlich nicht betreten sollte. Den zweiten davon sieht man auf dem folgenden Bild.

      Bild 8:

    Die Steine im Wasser sind die Ausläufer des anderen Wellenbrechers am Espigó del Gas. Wahrscheinlich heißt der Platz so, weil landseitig dahinter der alte Gasometer von Barcelona steht. Den sieht man später, auf Bild 11.

      Bild 9

    Die Szene ist von dem Platz, wo es auf die beiden „Hörnchen“ des Espigó del Gashinaus ginge, zurück fotografiert; das schiefe, rostfarbene Teil am Strand ist ein Kunstwerk, ‚L’Estel Ferit‘ genannt und als Hommage an La Barceloneta gemeint, geschaffen von der Künstlerin > Rebecca Horn und dem alten La Barceloneta vor der Umgestaltung gewidmet. Das graue Eisengerüst dahinter gehört zum Startturm der Hafenseilbahn, dem > Torre Sant Sebastià.

      Bild 10

    Die Ansicht ist in die entgegengesetzte Richtung fotografiert, mit Blickrichtung zum Port Olímpic: man sieht die hier schon erhoben verlaufende Strandpromenade Passeig Marítim und als erstes, noch gemäßigtes Hochhaus das Krankenhaus Hospital del Mar, dahinter ein weisses Wohnhaus und wieder dahinter das 154m hohe Ritz-Carlton Hotel Arts Barcelona und der Torre Mapfre, etwas dahinter, die aus der Ferne mit dem seltsam geformten „Goldfisch“-Metallgebilde von Frank Gehry und dem von fern sichtbaren Pyramiden- und Kugelensembles eines benachbarten Discotheken- und Restaurantkomplexes ein überraschend schickes Bild bieten, auch wenn man kein Hochhaus-Fan ist.

      Bild 11 und 12

    haben auf den ersten Blick etwas Märchenhaftes, mit dem bunten Turm zwischen vom Wind gezausten Palmen, aber es handelt sich nicht um einen Märchenpark, sondern einen Wasserturm. Der Torre de les Aigües wurde 1905 nach den Plänen des modernistischen Architekten Josep Domènech i Estapà gebaut und steht gleich neben dem alten Gasometer der ehemaligen Fabrik > Catalana de Gas im heutigen Parc de la Barceloneta . Die Gasfabrik war in Betrieb bis 1989, der Gasometer vom Ingenieur Claudi Gil Serra 1868 entworfen worden. Das kurvige Metallgebilde ist auf Bild 11 links vom Wasserturm zu sehen, auf Bild 12 hat der Wasserturm ein Solo.

      Bild 13:

    Spielende Männer am Strand – das ist ein Phänomen, das ich früher schon immer wieder am Strand bei Valencia beobachtet habe. Sie sitzen stundenlang in gutgelaunten Gruppen in der Nähe der ’servicios y facilidades‘ an der Strandpromenade, schauen nicht aufs Meer, nur auf ihre Karten oder Spielsteine; jemand holt gelegentlich Getränke und bei großer Hitze steht ab und zu einer auf, um ein wenig im Wasser herumzuwaten.

      Bild 14 + 15:

    Nahe des Espigó del Gas ist der ‚Muscle-Beach‘ der Playa de la Barceloneta zu finden, ein Freiluft-Sportzentrum am Strand, wo auf grünen Matten Kraftsport betrieben und nahebei Beachvolleyball und Beachball gespielt werden kann. Zuschauen kann man natürlich auch.

Bitte all die kleinen Bilder in der Galerie zum Vergrößern anklicken, bei einigen für ein kleines Plus noch einmal „Originalgröße“ wählen!

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5 Gedanken zu “Mehr vom Meer: Playa de Sant Sebastià & Playa de la Barceloneta

    • Danke, mir selbst ruft das Ansehen auch immer wieder die rauschhafte Wirkung des intensiven Lichts mit der Atmosphäre der guten Stimmung ins Bewußtsein zurück. Es freut mich, dass die Bilder das auch bei dir „können“.

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