An der Kleinen Donau

Am 8. August 2014 war es bereits um neun Uhr morgens heiss und kein Wölkchen am blauen Himmel zu sehen, also ging ich mit Bongo Richtung Flussufer im Westen von Györ, wo immmer eine leichte Brise weht.

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Zum Ufer hielt ich allerdings größeren Abstand, denn der niedrige Wasserstand legte zu viel Schlamm frei, der aus der Nähe fies riecht – aber Bongo hätte sich trotzdem nur zu gern hinter meinem Rücken ins Wasser von Rába oder Mosoni Duna geschlichen.
Statt dessen blieben wir auf dem Deich, zwischen dessen Grasdecke viele bunte Blumen blühten. Die Fotos davon sind wegen der erwähnten Brise teilweise verweht und darum sieht man hier nur Beinwell, Flockenblumen und Wegwarte, außerdem am Auwaldrand: Goldruten, Kratzdistel und Blutweiderich. – Zum Vergrößern bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken.

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