Seegärten – Neusiedl am See

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Es sind nur die Gärten und Teile von Neusiedl am See zu sehen, wie die Tabor-Ruine sowie die Stadtpfarrkirche, aber nicht der See, denn in Neusiedl habe ich mich nicht sehr lange aufgehalten, sondern lediglich eine Pause und einen weiteren Spaziergang mit Bongo gemacht, bevor wir endgültig durchfuhren zum ungarischen Győr, (wo wir uns für einige Tage aufhalten). Zum Vergrößern und einzelnen Ansehen bitte die kleinen Bilder in der Galerie anklicken:

Auf dem ersten Bild sieht man sowohl Teile der alten Seegärten als auch den Tabor-Hügel mit der Ruine, auf dem vergrößerten Ausschnitt kann man Besucher darauf erkennen. Wen der Anblick aus anderen Perspektiven interessiert, kann sich im Eintrag > „Neusiedl am See, Taborruine“ vom 1. Juni 2007 sowohl die Ruine als auch den Ausblick von oben nach unten ansehen.
Auf dem darauf folgenden Foto ist der barocke Turm der Stadtpfarrkirche zu sehen, wobei man sich schon ein bißchen bemühen muß, einen Standort für einen wirklich hübschen Bildausschnitt zu finden, denn in den letzten Jahren haben sich all zu viele moderne Bauelemente in die Ansicht dazwischen geschoben. Auch mußten einige der alten Obst- und Gemüsegärten zwischen Stadt und See neuen Häusern weichen. In den verbliebenen Gärten werden aber noch immer Paradeiser (=Tomaten), Kürbisse, Mais (=Kukurruz), Sonnenblumen, Zinnien, Gladiolen, Paprika, Zucchini und vieles andere mehr gezogen. Jemand hat offensichtlich auch die zeitgenössischen im Wind klappernden und damit Vögel verscheuchenden Plastikflaschen verbessert: auch das kann man auf einem der Bilder vom Nachmittag des 5. August 2014 sehen.

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11 Gedanken zu “Seegärten – Neusiedl am See

    • Eher merkt man das offensichtliche soziale Gefälle in einer vollbeschäftigten aufstrebenden, wirtschaftlich westlich orientierten Zentrum Westungarns, wie man das auch in Städten Deutschlands oder Österreichs bemerken könnte, wenn man nicht nur die schicken Zentren besucht.
      Ich habe keine Erfahrungen mit dem erheblich benachteiligten ungarischen (Süd-)Osten. Insgesamt ist Györ blühend, was aber unübersehbar den Menschen Probleme bereitet, die nicht das Glück haben, daran in Gestalt der entsprechenden Arbeitsplätze teilhaben zu können, denn der Wohlstand treibt die Preise für die Lebenshaltungskosten hoch.
      Falls du die nationalistischen Tendenzen meinst, bekommt man das als westeuropäischer Ausländer nicht mit; die Ablehnung von Minderheiten wie Roma ist „traditionell“ gleichbleibend stark, wobei man den Betroffenen auch kaum begegnet – was als eine Antwort auf deine Frage gelten könnte.

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      • gut gesehen…ich hab da so meine Probleme mit den nicht EU angepassten Gesetzen auch zur Meinungsfreiheit…hatte lange jemand aus HUN in Fotoforum…die dann bei Nachfrage nicht mehr antwortete…

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